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	<title> &#187; Alkohol &amp; Drogen</title>
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		<title>Viren: Alkohol entwaffnet die Körperabwehr</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 06:24:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sunnyapo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alkohol & Drogen]]></category>

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		<description><![CDATA[Alkohol wirkt zwar desinfizierend, oral verabreicht verschlechtert er aber bei Erkrankungen die Lage: Die Symptome fallen schlimmer aus, verletztes Gewebe heilt schlechter, und die Immunantwort wird geschwächt. Viren wie die Auslöser von Grippe, Erkältungen oder Hepatitis C haben unter Alkoholeinfluss ein leichteres Spiel. Eine neue Studie zeigt nun warum: Alkohol behindert die Arbeit spezieller Immunzellen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alkohol wirkt zwar desinfizierend, oral verabreicht verschlechtert er aber bei Erkrankungen die Lage: Die Symptome fallen schlimmer aus, verletztes Gewebe heilt schlechter, und die <a title="Immunsystem" href="http://www.netdoktor.de/Diagnostik+Behandlungen/Laborwerte/Immunsystem-1285.html">Immunantwort</a> wird geschwächt. <a title="Viren" href="http://www.netdoktor.de/Krankheiten/Infektionen/Wissen/Viren-489.html">Viren</a> wie die Auslöser von <a title="Grippe (Influenza)" href="http://www.netdoktor.de/Krankheiten/Grippe+Erkaeltung/Wissen/Grippe-Influenza-133.html">Grippe</a>, <a title="Erkältung" href="http://www.netdoktor.de/Krankheiten/Grippe+Erkaeltung/Wissen/Erkaeltung-108.html">Erkältungen</a> oder <a title="Hepatitis C (Leberentzündung Typ C)" href="http://www.netdoktor.de/Krankheiten/Hepatitis/Wissen/Hepatitis-C-Leberentzuendung-Typ-60.html">Hepatitis C</a> haben unter Alkoholeinfluss ein leichteres Spiel. Eine neue Studie zeigt nun warum: Alkohol behindert die Arbeit spezieller Immunzellen, die antivirale Aktivitäten entfalten (<a title="Monozyten" href="http://www.netdoktor.de/Diagnostik+Behandlungen/Laborwerte/Monozyten-1371.html">Monozyten</a>).</p>
<p>Für die Untersuchung zapfte das Team um Gyongyi Szabo von der University of Massachusetts gesunden Freiwilligen Blut ab, und isolierte daraus die Monozyten. Dann traktierten die Forscher die Zellen mit einer Alkoholdosis, die einem Zechgelage von jeweils vier bis fünf alkoholischen Getränken an sieben aufeinanderfolgenden Tagen entsprach.</p>
<p>Anschließend beobachteten die Forscher die Auswirkungen des Alkohols auf die Aktivität der Monozyten. Das Ergebnis: Alkohol blockierte die Produktion von Interferon in den Zellen. Dieser körpereigene Eiweißstoff hat immunstimulierende und vor allem virenabwehrende Eigenschaften. Eine reduzierte Produktion führt also dazu, dass der Körper mit Viruserkrankungen schlechter fertig wird.</p>
<p>Quelle:<a href="http://www.netdoktor.de/News/Viren-Alkohol-entwaffnet-di-1135781.html?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+netdoktor-news+%28News+%7C+NetDoktor.de%29&amp;utm_content=Google+International">www.netdoktor.de</a></p>
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		<title>Synthetische Drogen überschwemmen die EU</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 05:49:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sunnyapo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alkohol & Drogen]]></category>

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		<description><![CDATA[In dubiosen Laboren brauen Drogenhersteller immer neue und immer gefährlichere Cocktails zusammen. Die Stoffe finden bei jungen Leuten reißenden Absatz. Europa wird von einer Welle neuer, bislang unbekannter synthetischer Drogen überschwemmt. Alleine im vergangenen Jahr registrierte die Europäische Union 41 solcher neuen Substanzen, wie ein Sprecher von EU-Justizkommissarin Viviane Reding erklärte. „Die Zahlen sind ziemlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dubiosen Laboren brauen Drogenhersteller immer neue und immer gefährlichere Cocktails zusammen. Die Stoffe finden bei jungen Leuten reißenden Absatz.</p>
<p>Europa wird von einer Welle neuer, bislang unbekannter synthetischer Drogen überschwemmt. Alleine im vergangenen Jahr registrierte die Europäische Union 41 solcher neuen Substanzen, wie ein Sprecher von EU-Justizkommissarin Viviane Reding erklärte. „Die Zahlen sind ziemlich alarmierend“, sagte er. 2009 waren noch 24 neue Stoffe aufgetaucht. Damit wurden in den fünf Jahren von 2005 bis 2010 insgesamt 115 synthetische Drogen entdeckt.</p>
<p>Vor allem bei jungen Leuten finden die gefährlichen Stoffe reißend Absatz. In Irland beispielsweise haben laut einer aktuellen Erhebung der europäischen Statistikbehörde Eurostat bereits 16 Prozent aller jungen Leute derartige Drogen konsumiert. Europaweit ist es jeder zwanzigste. Die Europäische Kommission will nun bis zum Herbst Vorschläge entwickeln, wie solche Drogen wirksamer bekämpft werden können.</p>
<p>Gelten für Drogen wie Heroin oder Kokain klare Verbote, ist die Gesetzeslage bei synthetischen Stoffen oft durchaus komplizierter. Oft bestehen die Drogen, die in Clubs, Läden und auch übers Internet verkauft werden, aus Stoffen, die eigentlich gar nicht verboten sind. Ändert sich die Gesetzeslage, ändern die Hersteller die Zusammensetzung oft minimal, und entkommen so der gesetzlichen Verfolgung.</p>
<p>Meist hängen die Gesetzgeber den Drogenherstellern hinterher. So wurde beispielsweise erst im Dezember vergangenen Jahres die ecstasyähnliche Droge Mephedron europaweit verboten, nachdem sie schon lange Zeit erheblichen Schaden anrichten konnte. Alleine in Irland und Großbritannien wurde Mephedron mit 37 Todesfällen in Verbindung gebracht.</p>
<p>„Die neuen synthetischen Drogen werden mit einer nie dagewesenen Geschwindigkeit in ganz Europa verbreitet. Sie können giftig sein, machen süchtig und haben langfristige schädliche Wirkungen“, warnte die EU-Justizkommissarin.</p>
<p>Nachdem nun auch der polnische Ministerpräsident und neue EU-Ratsvorsitzende Donald Tusk Alarm schlug, will die Kommission die Reißleine ziehen. Bis spätestens Herbst will sie Vorschläge erarbeiten, wie der neuen Drogenwelle Einhalt geboten werden kann. „Das gegenwärtige System zur Feststellung dieser neuen Drogen ist unzureichend“, bilanzierte Reding.</p>
<p>Irland, wo bereits 16 Prozent aller jungen Leute mit den neuen Substanzen in Kontakt kamen, hat in der EU das größte Problem mit den neuen Drogen, wie eine aktuelle Eurostat-Erhebung ergab. Aber auch in Polen und Lettland haben laut der Befragung bereits neun Prozent aller jungen Leute die gefährlichen Substanzen konsumiert.</p>
<p>In Großbritannien und Luxemburg liegt der Anteil mit acht beziehungsweise sieben Prozent nur etwas darunter. Mehr als die Hälfte der Befragten gab an, die Substanzen von Freunden bekommen zu haben. Mehr als jeder Dritte war auf Partys oder in Clubs mit ihnen in Kontakt gekommen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.welt.de/gesundheit/article13482256/Synthetische-Drogen-ueberschwemmen-die-EU.html">www.welt.de</a></p>
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		<title>Drogenkonsum zerstört Nervenzellen und Verschaltungen</title>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 07:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sunnyapo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alkohol & Drogen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der längerfristige Konsum von Drogen, wie Amphetamine oder Kokain, fördert offenbar einen vorzeitigen geistigen Verfall. Zu diesem Schluss kommt der Rechtsmediziner Professor Andreas Büttner, Direktor des Instituts für Rechtsmedizin der Universität Rostock, der die Gehirne von über 200 Drogentoten untersucht hat. Die Verstorbenen waren zwischen 15 und 45 Jahren alt. Prof. Büttner stellte fest, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der längerfristige Konsum von Drogen, wie Amphetamine oder Kokain, fördert offenbar einen vorzeitigen geistigen Verfall. Zu diesem Schluss kommt der Rechtsmediziner Professor Andreas Büttner, Direktor des Instituts für Rechtsmedizin der Universität Rostock, der die Gehirne von über 200 Drogentoten untersucht hat. Die Verstorbenen waren zwischen 15 und 45 Jahren alt.</p>
<p>Prof. Büttner stellte fest, dass neben anderem die Nervenzellen bei Betroffenen abgestorben waren und auch, dass der Grad an Verschaltung zwischen den Zellen abgenommen hatte. Viele Leitungsbahnen waren zerstört und Blutgefäße zeigten vorzeitige Alterungserscheinungen. „Die Untersuchungen belegen ganz deutlich, dass das Einnehmen von Drogen über einen längeren Zeitraum zur vorzeitigen Degeneration des Gehirns führt“, so Büttner. So sei auffällig, dass jemand, der Drogen nimmt, Gedächtnisprobleme hat und seine geistige Leistungsfähigkeit generell abnimmt.</p>
<p>Nach Büttners Ansicht greifen nicht nur Jugendliche sondern auch Erwachsene zu Drogen. Berufstätige &#8211; vom Handwerker bis zum Manager &#8211; nehmen aufputschende Substanzen, um den stressigen Arbeitstag durchzustehen oder um morgens früh raus zukommen. Dabei werden vor allem Amphetamine und Kokain konsumiert.</p>
<p>Auch warnt Prof. Büttner davor, dass bei bestimmten Personen durch Drogeneinnahme Psychosen ausgelöst werden können. Das müssten vor allem Jugendliche wissen. Er will aber nicht mit dem erhobenen Zeigefinger zum Umdenken bewegen. „Ich plädiere für eine vernunftgeführte Debatte. Man kann sich auch ohne Drogen und Alkohol amüsieren“.</p>
<p>Quelle: Ärzte Zeitung online</p>
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		<title>So trinken Sie kalorienbewusst</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 12:17:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sunnyapo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adipositas/Übergewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol & Drogen]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Sommer kommt, und dieses Jahr soll es nun wirklich einmal klappen mit der Bikinifigur. Der Salatteller erfreut sich wieder größter Beliebtheit, das Wienerschnitzel muss sich hinten anstellen. Hier weiterlesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sommer kommt, und dieses Jahr soll es nun wirklich einmal klappen mit der Bikinifigur. Der Salatteller erfreut sich wieder größter Beliebtheit, das Wienerschnitzel muss sich hinten anstellen.</p>
<p><a href="http://www.apotheken-umschau.de/Ernaehrung/So-trinken-Sie-kalorienbewusst-A100329KESOQ131304.html" target="_blank">Hier weiterlesen </a></p>
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		<title>Alkohol fördert Sodbrennen</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 08:47:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sunnyapo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Verzicht auf Alkohol beugt Sodbrennen vor. Denn Alkohol regt im Magen die Säureproduktion an und entspannt die Muskeln. Dadurch arbeitet laut einem Experten der Magenschließmuskel womöglich nicht mehr richtig und Magensäure steigt in die Speiseröhre auf. Ähnlich wirken scharf gewürzte, stark angebratene, frittierte oder besonders fette Speisen, erklärt Harald Seitz vom Verbraucherinformationsdienst aid in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verzicht auf Alkohol beugt Sodbrennen vor. Denn Alkohol regt im Magen die Säureproduktion an und entspannt die Muskeln. Dadurch arbeitet laut einem Experten der Magenschließmuskel womöglich nicht mehr richtig und Magensäure steigt in die Speiseröhre auf.</p>
<p>Ähnlich wirken scharf gewürzte, stark angebratene, frittierte oder besonders fette Speisen, erklärt Harald Seitz vom Verbraucherinformationsdienst aid in Berlin. Vor allem beim Abendessen lohne sich der Verzicht: Nachts läuft die Verdauung langsamer als am Tag. Wer dennoch Sodbrennen bekommt, kann Milch trinken oder Naturjoghurt essen, um die Beschwerden zu lindern. Auch zu Brei gekaute Nüsse oder Mandeln helfen, ebenso Magen-Darm-Tees.</p>
<p><strong>Quelle: <a href="http://www.onmeda.de/aktuelles/news/alkohol_f%C3%B6rdert_sodbrennen-5156.html">Onmeda.de </a></strong></p>
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		<title>Light-Zigaretten künftig in den USA verboten</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 10:26:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sunnyapo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Raucherentwöhnung]]></category>
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		<description><![CDATA[Zigarettenhersteller in den USA dürfen nach einem neuen Gesetz ihre Produkte künftig nicht mehr als „light“ oder „ultra-light“ anpreisen. Zudem werden Zigaretten mit speziellen süßen oder fruchtigen Geschmackszusätzen, die vor allem auf junge Raucher abzielen, in Zukunft verboten. Darüber hinaus erhält die US-Gesundheitsbehörde weitgehende Befugnisse, etwa Obergrenzen für den Nikotingehalt  zu bestimmen. Selbst die Gesundheitsbehörde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zigarettenhersteller in den USA dürfen nach einem neuen Gesetz ihre Produkte künftig nicht mehr als „light“ oder „ultra-light“ anpreisen. Zudem werden Zigaretten mit speziellen süßen oder fruchtigen Geschmackszusätzen, die vor allem auf junge Raucher abzielen, in Zukunft verboten. Darüber hinaus erhält die US-Gesundheitsbehörde weitgehende Befugnisse, etwa Obergrenzen für den Nikotingehalt  zu bestimmen. Selbst die Gesundheitsbehörde Food and Drug Administration (FDA) soll künftig Standards für die chemische Zusammensetzung von Zigaretten bestimmen können. Demgegenüber soll die Tabakwerbung drastisch eingeschränkt werden. Sowohl im Abgeordnetenhaus in Washington als auch im Senat stimmte eine deutliche Mehrheit für die neuen Regeln&#8230;.</p>
<p><a href="http://www.lungenaerzte-im-netz.de/lin/linaktuell/show.php3?id=1632&amp;nodeid=18" target="_blank">Hier weiterlesen </a></p>
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		<title>Alkohol-Abstinenz</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 12:29:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sunnyapo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alkohol & Drogen]]></category>
		<category><![CDATA[Nerven & Gehirn]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Gehirn erholt sich teilweise Es lohnt sich auf jeden Fall, die Sucht zu bekämpfen – je früher, desto besser !!! Wenn Alkoholkranke mit dem Trinken aufhören, kann sich ihr Gehirn teilweise regenerieren. Alkoholbedingte Schäden bilden sich wahrscheinlich umso besser zurück, je früher die Betroffenen abstinent bleiben. Das berichten Forscher von den Universitäten Würzburg, Basel, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Gehirn erholt sich teilweise</p>
<p>Es lohnt sich auf jeden Fall, die Sucht zu bekämpfen – je früher, desto besser !!!</p>
<p>Wenn Alkoholkranke mit dem Trinken aufhören, kann sich ihr Gehirn teilweise regenerieren. Alkoholbedingte Schäden bilden sich wahrscheinlich umso besser zurück, je früher die Betroffenen abstinent bleiben. Das berichten Forscher von den Universitäten Würzburg, Basel, Oxford und Siena in der neuen Ausgabe der Zeitschrift Brain.</p>
<p>Die Wissenschaftler begleiteten 15 alkoholabhängige Patienten &#8211; zehn Männer und fünf Frauen &#8211; auf ihrem Weg in die Abstinenz. Mit der Magnetresonanz- (MR-) und neuesten Techniken der Datenanalyse untersuchten sie Volumen, Stoffwechselprodukte und Funktion des Gehirns zu Beginn und dann wieder nach circa sechs Wochen der Alkoholabstinenz&#8230;&#8230;</p>
<p><a href="http://www.mypin.de/de_a/01/index6.php?url=artikel/alkohol/abstinenz_f&amp;navid=13" target="_blank">Hier weiterlesen </a></p>
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		<title>Rauchen: Experten fordern Einheitspackungen</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 07:30:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sunnyapo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Raucherentwöhnung]]></category>
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		<description><![CDATA[Zum Schutz vor den Gefahren des Rauchens haben Gesundheitsexperten möglichst abstoßende Zigarettenpackungen vorgeschlagen. Einheitsschachteln mit Standardfarben und -schriften sollten die oft aufwendig aufgemachten Zigarettenpackungen ablösen, hieß es auf der Vertragsstaatenkonferenz der Tabakrahmenkonvention, die an diesem Samstag im südafrikanischen Durban zu Ende geht. Auch große, abschreckende Bilder statt Warntexten auf den Schachteln seien im Gespräch, sagte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Schutz vor den Gefahren des Rauchens haben Gesundheitsexperten möglichst abstoßende Zigarettenpackungen vorgeschlagen. Einheitsschachteln mit Standardfarben und -schriften sollten die oft aufwendig aufgemachten Zigarettenpackungen ablösen, hieß es auf der Vertragsstaatenkonferenz der Tabakrahmenkonvention, die an diesem Samstag im südafrikanischen Durban zu Ende geht. Auch große, abschreckende Bilder statt Warntexten auf den Schachteln seien im Gespräch, sagte Heather Selin vom Sekretariat der Konvention. «Es geht darum, sie so hässlich wie möglich zu machen.»</p>
<p>Auf der Konferenz erarbeiten die rund 600 Delegierten aus etwa 160 Ländern allerdings lediglich Richtlinien für die 2003 verabschiedete Rahmenkonvention der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Diese Leitfäden umzusetzen, bleibt den jeweiligen Regierungen überlassen. In einigen Ländern wie Kanada würden bereits seit 1995 standardisierte Verpackungen für Zigaretten diskutiert, sagte Selin. Das «Tobacco Journal International», eine Fachzeitschrift der Tabakindustrie, fürchtet, dass durch einheitliche Packungen «der Preis gedrückt wird, Premiumzigaretten mit höheren Profitmargen ihren Reiz verlieren und der illegale Zigarettenhandel zunimmt.»</p>
<p>Die Leiterin des deutschen WHO-Kooperationszentrums für Tabakkontrolle, Martina Pötschke-Langer vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg, unterstützt den Vorschlag von einheitlichen Zigarettenpackungen. Attraktive Verpackungen dienten den Herstellern als wichtiges Marketinginstrument, um Konsumenten oder zukünftige Konsumenten anzusprechen, betonte sie in Durban. Untersuchungen hätten belegt, dass das Design von Zigarettenpackungen Jugendliche stark beeinflusse, und dass Raucher durch einheitliche Zigarettenpackungen weniger zum Rauchen angeregt würden.</p>
<p>Quelle:   www.pharmazeutische-zeitung.de</p>
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		<title>Immer mehr Kinder und Jugendliche schlucken Psychopharmaka</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 15:13:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sunnyapo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alkohol & Drogen]]></category>
		<category><![CDATA[Babys - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Nerven & Gehirn]]></category>
		<category><![CDATA[Psyche]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[Anstieg laut DAK bei Unter-15-Jährigen besonders hoch Eine steigende Zahl Kinder schluckt Berechnungen der DAK zufolge Psychopharmaka. Im vergangenen Jahr hätten 13,6 Prozent mehr Kinder und Jugendliche von ihren Ärzten Neuroleptika verschrieben bekommen als noch 2006, erklärte die Versicherung in Hamburg unter Berufung auf eine aktuelle Analyse ihrer Arzneimitteldaten. Bei den Unter-15-Jährigen sei der Anstieg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anstieg laut DAK bei Unter-15-Jährigen besonders hoch</p>
<p>Eine steigende Zahl Kinder schluckt Berechnungen der DAK zufolge Psychopharmaka. Im vergangenen Jahr hätten 13,6 Prozent mehr Kinder und Jugendliche von ihren Ärzten Neuroleptika verschrieben bekommen als noch 2006, erklärte die Versicherung in Hamburg unter Berufung auf eine aktuelle Analyse ihrer Arzneimitteldaten. Bei den Unter-15-Jährigen sei der Anstieg mit 25 Prozent besonders deutlich, bei den 15- bis 20-Jährigen betrage er fünf Prozent.</p>
<p>Neuroleptika gehören zu den Psychopharmaka und werden laut DAK oft bei Psychosen oder Erregungszuständen eingesetzt. Wegen der möglichen schweren Nebenwirkungen sei die Zunahme dieser Medikamente gerade bei noch im Wachstum befindlichen Kindern &#8220;ein gefährlicher Trend&#8221;, warnte die DAK.</p>
<p>Quelle: www.gesundheit.de</p>
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