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	<title> &#187; Babys &#8211; Kinder</title>
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	<description>1-apo - Alles rund um die Gesundheit</description>
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		<title>Kinder zum Spielen im Freien drängen</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 08:02:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sunnyapo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Babys - Kinder]]></category>

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		<description><![CDATA[Englische Wissenschaftler beobachteten, dass Teenager, deren Mütter mehr Aktivität im Freien forderten, weniger Zeit mit TV, PC oder Ähnlichem verbrachten, während Kinder, deren Eltern nachgiebiger in Bezug auf die Fernseh- und Computerzeiten waren, ein fünffach erhöhtes Risiko hatten, mehr als vier Stunden täglich vor einem Bildschirm zu sitzen. „Bewegung im Freien ist u.a. auch für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Englische Wissenschaftler beobachteten, dass Teenager, deren Mütter  mehr Aktivität im Freien forderten, weniger Zeit mit TV, PC oder  Ähnlichem verbrachten, während Kinder, deren Eltern nachgiebiger in  Bezug auf die <a href="http://www.kinderaerzte-im-netz.de/bvkj/aktuelles1/show.php3?id=2526&amp;nodeid=26&amp;nodeid=26&amp;" target="_blank"><span style="color: #990000;">Fernseh- und Computerzeiten</span></a> waren, ein fünffach erhöhtes Risiko hatten, mehr als vier Stunden  täglich vor einem Bildschirm zu sitzen. „Bewegung im Freien ist u.a.  auch für die Bildung von <a href="http://www.kinderaerzte-im-netz.de/bvkj/contentkin/show.php3?id=509&amp;nodeid=134" target="_blank"><span style="color: #990000;">Vitamin D</span></a> wichtig, das für die Knochenmineralisation erforderlich ist.  Vitamin D kommt natürlicherweise nur in sehr wenigen Lebensmitteln vor.  Der Körper bildet das Vitamin vorwiegend (ca. 90%) über Sonnenlicht  (UVB-Strahlung), das auf die Haut gelangt“, erklärt Dr. Ulrich Fegeler,  Kinder- und Jugendarzt sowie Bundespressesprecher des Berufsverbands der  Kinder- und Jugendärzte (BVKJ). Vor allem 11- bis 13-jährige Mädchen  und 14- bis 17-jährige Jungen leiden in Deutschland unter einer  mangelhaften Versorgung mit dem Vitamin.</p>
<p>Zwischen Oktober und März reicht die UVB-Strahlung i.d.R. nicht aus,  um genügend Vitamin D über die Haut zu synthetisieren. Doch wenn der  Körper etwas Vitamin D während der Sommermonate gespeichert hat, kann er  in den Wintermonaten davon einige Monate zehren. Im Februar ist der  Vitamin-D-Spiegel deshalb i.d.R. am geringsten. „Jugendliche sollten  mindestens drei- bis viermal pro Woche 15 bis 30 Minuten, besser täglich  mindestens 10 bis 15 Minuten maßvoll Sonne genießen, d.h. sich an der  frischen Luft mit teilweise unbedeckter Haut (freies Gesicht, Hände und  Unterarme reichen) bewegen.</p>
<p>Aufgrund neuerer Erkenntnisse hat die Ernährungskommission der  Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) ihre  bisherigen Empfehlungen zur Vitamin-D-Versorgung ausgeweitet. Zukünftig  sollten laut der Gesellschaft nicht nur Babys, sondern alle Kinder und  Jugendlichen in Deutschland zusätzliches Vitamin D erhalten (z.B. als  Nahrungsergänzungsmittel oder in Form von Tabletten). In den USA sind  bereits viele Lebensmittel mit Vitamin D angereichert.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.kinderaerzte-im-netz.de/bvkj/aktuelles1/show.php3?id=4001&amp;nodeid=26">www.kinderaerzte -im-netz.de</a></p>
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		<title>Grund für vorgeburtlichen &#8216;Wasserkopf&#8217; gefunden</title>
		<link>http://www.sunny-medinfo.de/babys-kinder/1331-grund-fur-vorgeburtlichen-wasserkopf-gefunden.php</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 05:46:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sunnyapo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Babys - Kinder]]></category>

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		<description><![CDATA[Düsseldorf. Etwa eines von 1 500 Neugeborenen kommt mit einem Wasserkopf auf die Welt. Forscher haben jetzt den Grund für dessen Entstehung gefunden. Eine Therapie der bislang unheilbaren Erkrankung ist jedoch noch nicht greifbar. Den Grund für die Entstehung von &#8216;Wasserköpfen&#8217; (Hydrocephalus) bei Kindern im Mutterleib hat jetzt ein internationales Forscherteam des Scripps Research Institute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Düsseldorf. Etwa eines von 1 500 Neugeborenen kommt mit einem Wasserkopf auf die Welt. Forscher haben jetzt den Grund für dessen Entstehung gefunden. Eine Therapie der bislang unheilbaren Erkrankung ist jedoch noch nicht greifbar.</strong></p>
<p>Den Grund für die Entstehung von &#8216;Wasserköpfen&#8217; (Hydrocephalus) bei Kindern im Mutterleib hat jetzt ein internationales Forscherteam des <a href="http://www.scripps.edu/">Scripps Research Institute</a> im US-amerikanischen La Jolla entdeckt. Verantwortlich für das Anschwellen des Kopfes soll eine Überdosis des Lipids Lysophosphatidylsäure (LPA) sein, einem bei der Zellteilung und der Reaktion des Abwehrsystems beteiligter Signalstoff.</p>
<p>Gelangt LPA in Zwischenräume des Gehirns des ungeborenen Kindes, sorgt es für einen Überdruck, der das Hirn beschädigt und den Kopf anschwellen lässt. Nach ihrem Bericht im Fachmagazin &#8216;<a href="http://stm.sciencemag.org/">Science Translational Medicine</a>&#8216; konnten die Wissenschaftler dies in Versuchen an Mäusen nachweisen. Auch stellten sie fest, dass sich der Effekt abwehren lässt, wenn der zuständige Rezeptor blockiert wird.</p>
<h3>Noch keine Therapie-Möglichkeiten</h3>
<p>Trotz der Erkenntnis, dass ein fetaler Wasserkopf durch eine simple Signalstoff-Rezeptor-Wechselwirkung entsteht, ist eine Therapie der bislang unheilbaren Erkrankung nicht greifbar. Dazu müssen erst noch weitere Umstände geklärt werden.</p>
<p>Etwa eines von 1 500 Neugeborenen kommt mit einem Wasserkopf auf die Welt. Wegen der noch instabilen Schädelknochen kann der Kopf aufgrund des Überdrucks ballonartig anschwellen und neben Kopfschmerzen, Doppelbildsehen und Epilepsie zu Hirnschädigungen führen. Unter Umständen können dadurch wiederum die Funktion des Herz-Kreislauf- und des Atemsystems unterschiedlich stark beeinträchtigt werden und zum Tode führen. (mp)</p>
<p><a href="http://derwesten.de/leben/gesundheit/Grund-fuer-vorgeburtlichen-Wasserkopf-gefunden-id5044094.html">Quelle:www.derwesten.de</a></p>
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		<title>Ausfall von Hirnzellen könnte plötzlichen Kindstod verursachen</title>
		<link>http://www.sunny-medinfo.de/babys-kinder/1230-ausfall-von-hirnzellen-konnte-plotzlichen-kindstod-verursachen.php</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 06:02:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sunnyapo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Babys - Kinder]]></category>

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		<description><![CDATA[Bestimmte Nervenzellen im Hirnstamm kontrollieren lebenswichtige Körperfunktionen wie die Regulation von Atmung und Körpertemperatur. Mit einer neuartigen genetischen Technik haben jetzt US-amerikanische Forscher gezeigt, dass Neuronen, die den Botenstoff Serotonin produzieren, dafür verantwortlich sind. Es gelang ihnen, Mäuse zu erzeugen, bei denen speziell solche Hirnzellen über einen eingebauten Genschalter vorübergehend inaktiviert werden konnten. Diese Tiere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bestimmte Nervenzellen im Hirnstamm kontrollieren lebenswichtige Körperfunktionen wie die Regulation von Atmung und Körpertemperatur. Mit einer neuartigen genetischen Technik haben jetzt US-amerikanische Forscher gezeigt, dass Neuronen, die den Botenstoff Serotonin produzieren, dafür verantwortlich sind. Es gelang ihnen, Mäuse zu erzeugen, bei denen speziell solche Hirnzellen über einen eingebauten Genschalter vorübergehend inaktiviert werden konnten. Diese Tiere reagierten nicht mehr normal, wenn die Kohlendioxidkonzentration in der Atemluft anstieg. Normalerweise erhöht sich dann automatisch die Atemrate. Diese gestörte Funktion der Serotonin-Neuronen könnte eine der Ursachen des plötzlichen Kindstods sein, berichten die Wissenschaftler im Fachjournal &#8220;Science&#8221;.</p>
<p>&#8220;Indem wir die Serotonin-bildenden Zellen selektiv abschalten, erhalten wir konkrete Informationen darüber, welche Körperfunktionen sie kontrollieren&#8221;, sagt Susan Dymecki von der Harvard Medical School in Boston. Ihr Forscherteam schleuste ein Gen in das Erbgut von Mäusen ein, das bewirkt, dass nur Serotonin-produzierende Hirnzellen ein bestimmtes Rezeptorprotein an der Zelloberfläche bilden. Die speziell zu diesem Zweck hergestellte chemische Substanz Clozapin-N-Oxid (CNO) lagert sich nach Injektion ins Blut an die Rezeptoren an und verhindert dadurch, dass die Hirnzellen Signale weiterleiten. Alle übrigen Zellen, die kein Serotonin bilden, verfügen nicht über den Rezeptor und werden deshalb auch nicht durch CNO abgeschaltet.</p>
<p>Bei normalen Mäusen &#8211; wie auch beim Menschen &#8211; beschleunigt sich der Atem bei erhöhtem Kohlendioxidgehalt der Luft. Sonst bestünde die Gefahr, dass das Gas im Körper bedrohlich hohe Konzentrationen erreicht und Bewusstlosigkeit und Tod herbeiführt. Mäuse, deren Serotonin-Hirnzellen durch den künstlichen Genschalter inaktiviert wurden, steigerten ihre Atemrate nur noch halb so stark, wenn der Kohlendioxidwert der Luft auf 5 Prozent anstieg. Gleichzeitig sank ihre Körpertemperatur innerhalb von Minuten nach der CNO-Injektion von 37 Grad auf die Umgebungstemperatur von 23 Grad ab und erreichte erst nach Stunden wieder den Ausgangswert.</p>
<p>&#8220;Dieses neue Tiermodell könnte helfen, die biologischen Prozesse zu verstehen, die zum plötzlichen Kindstod führen. Das ist die Voraussetzung dafür, Testverfahren und Behandlungen zu entwickeln, um diese Todesfälle zu verhindern&#8221;, kommentiert Marian Willinger vom National Institute of Child Health and Human Development. Beim plötzlichen Kindstod stirbt das Baby &#8211; meist während der Schlafenszeit &#8211; im ersten Lebensjahr aus ungeklärten Gründen. Gehirnautopsien einiger verstorbener Kinder ergaben Hinweise auf eine gestörte Funktion der Serotonin-bildenden Neuronen. Es wäre denkbar, dass Babys in Bauchlage mit höherer Wahrscheinlichkeit die Kohlendioxid-reiche ausgeatmete Luft erneut einatmen. Wenn sie darauf nicht mit verstärkter Atmung reagieren, könnte die Kohlendioxidkonzentration im Blut so hohe Werte erreichen, dass es zum Atemstillstand kommt. Allerdings werden auch andere Ursachen des plötzlichen Kindstods diskutiert.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.wissenschaft-aktuell.de/artikel/Ausfall_von_Hirnzellen_koennte_ploetzlichen_Kindstod_verursachen1771015587811.html">www.wissenschaft-aktuell.de</a></p>
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		<title>Werden Kinder dick bei zu wenig Schlaf?</title>
		<link>http://www.sunny-medinfo.de/babys-kinder/1172-werden-kinder-dick-bei-zu-wenig-schlaf.php</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 09:49:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sunnyapo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Babys - Kinder]]></category>

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		<description><![CDATA[Plenus venter non dormit libenter – Dicke Leute schlafen schlecht. Aber macht Schlafmangel Menschen dick, weil sie die Nacht zum Essen haben, oder können Dicke schlecht schlafen, weil sie der Bauch zu sehr drückt? Eine neue Studie untersuchte die Frage bei Kindern, die dazu mit einem kleinen Messapparat ins Bett geschickt wurden. Quelle: www.gesundheit.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Plenus venter non dormit libenter – Dicke Leute schlafen schlecht. Aber macht Schlafmangel Menschen dick, weil sie die Nacht zum Essen haben, oder können Dicke schlecht schlafen, weil sie der Bauch zu sehr drückt? Eine neue Studie untersuchte die Frage bei Kindern, die dazu mit einem kleinen Messapparat ins Bett geschickt wurden.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.gesundheit.de/familie/kindheit-und-jugend/gesunde-kinder/werden-kinder-dick-bei-zu-wenig-schlaf">www.gesundheit.de</a></p>
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		<title>Auch Kinderaugen vor Sonnenlicht schützen</title>
		<link>http://www.sunny-medinfo.de/babys-kinder/1148-auch-kinderaugen-vor-sonnenlicht-schutzen.php</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 06:29:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sunnyapo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Babys - Kinder]]></category>

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		<description><![CDATA[Düsseldorf. Ob am Strand oder auf der Radtour: Auch Kinderaugen brauchen Schutz vor der Sonne. «Zu viel ungefiltertes Sonnenlicht kann zu langfristigen Schäden führen», warnt Georg Eckert vom Berufsverband der Augenärzte in Düsseldorf. Die Schäden reichen von eher harmlosen Reizungen oder Bindehautentzündungen bis hin zu massiven Beeinträchtigungen wie vorzeitiger Linsentrübung oder Makuladegeneration, einer irreparablen Sehstörung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Düsseldorf.</strong> Ob am Strand oder auf der Radtour: Auch Kinderaugen brauchen Schutz vor der Sonne. «Zu viel ungefiltertes Sonnenlicht kann zu langfristigen Schäden führen», warnt Georg Eckert vom Berufsverband der Augenärzte in Düsseldorf.</p>
<p>Die Schäden reichen von eher harmlosen Reizungen oder Bindehautentzündungen bis hin zu massiven Beeinträchtigungen wie vorzeitiger Linsentrübung oder Makuladegeneration, einer irreparablen Sehstörung. «Kinder sollten bei starker und längerer Sonneneinstrahlung immer eine geprüfte und gut sitzende Sonnenbrille tragen», empfiehlt der Augenarzt. Wichtig sei es, beim Kauf einer Kindersonnenbrille auf das CE-Kennzeichen auf der Bügelinnenseite zu achten.</p>
<p>Dieses besagt, dass die Sonnenbrille den grundlegenden Sicherheitsanforderungen von EU-Richtlinien entspricht. «Da es für diese Kennzeichnung jedoch keinen Überwachungsschutz gibt, sollte man auf Nummer sicher gehen und seine Sonnenbrille im Fachhandel kaufen oder vom Optiker die Qualität der Verarbeitung überprüfen lassen», empfiehlt Eckert.</p>
<p>Von Brillenkäufen im Internet hält der Experte nichts. «Das Kind sollte verschiedene Brillen Probe tragen.» Gerade beim Toben und Spielen muss die Brille gut sitzen &#8211; auch wenn sie dadurch etwas teurer wird, ergänzt Eckert. «Eltern sollten beim Gestell möglichst auf gute handwerkliche Qualität achten, damit die Sonnenbrille für das Kind auch angenehm zu tragen ist.»</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.az-web.de/news/gesundheit-detail-az/1707169?_link=&amp;skip=&amp;_g=Auch-Kinderaugen-vor-Sonnenlicht-schuetzen.html">www.az-web.de</a></p>
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		<title>Reisekrankheit bei Kindern – was tun?</title>
		<link>http://www.sunny-medinfo.de/babys-kinder/571-reisekrankheit-bei-kindern-%e2%80%93-was-tun.php</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 12:02:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sunnyapo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Babys - Kinder]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Jahr zur Urlaubszeit das Gleiche: Das Kind kommentiert nicht nur die lange Fahrt mit einem ständigen „Sind wir bald da?“, sondern klagt nach einiger Zeit im Auto über Übelkeit. Beruhigend, wenn dann gerade eine Ausfahrt in der Nähe ist; viele Eltern haben zur Sicherheit immer einen Satz Plastiktüten dabei. Quelle: Gesundheit.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Jahr zur Urlaubszeit das Gleiche: Das Kind kommentiert nicht nur die lange Fahrt mit einem ständigen „Sind wir bald da?“, sondern klagt nach einiger Zeit im Auto über Übelkeit. Beruhigend, wenn dann gerade eine Ausfahrt in der Nähe ist; viele Eltern haben zur Sicherheit immer einen Satz Plastiktüten dabei.</p>
<p><strong>Quelle: <a href="http://www.gesundheit.de/wellness/reisen-und-urlaub/reisekrankheiten/reisekrankheit-bei-kindern">Gesundheit.de </a><br />
</strong></p>
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		<item>
		<title>&#8220;Hornhaut auf den Ohren&#8221; Hausaufgaben mit Musik erlaubt</title>
		<link>http://www.sunny-medinfo.de/babys-kinder/554-hornhaut-auf-den-ohrenhausaufgaben-mit-musik-erlaubt.php</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 12:02:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sunnyapo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Babys - Kinder]]></category>

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		<description><![CDATA[Eltern schütteln meistens verständnislos den Kopf, wenn ihre Kinder bei dröhnender Musik ihre Hausaufgaben erledigen. Eine Studie beweist nun, dass die Musik keinen Einfluss auf die Lernleistung der Schüler hat. Ob nun der MP3-Player dudelt, das Handy bimmelt oder Musik über das Internetportal YouTube dröhnt: Solange Kinder bei den Schularbeiten ihre Lieblingsmusik hören, stört dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eltern schütteln meistens verständnislos den Kopf, wenn ihre Kinder bei dröhnender Musik ihre Hausaufgaben erledigen. Eine Studie beweist nun, dass die Musik keinen Einfluss auf die Lernleistung der Schüler hat.<br />
Ob nun der MP3-Player dudelt, das Handy bimmelt oder Musik über das Internetportal YouTube dröhnt: Solange Kinder bei den Schularbeiten ihre Lieblingsmusik hören, stört dies offenbar nicht die Konzentrationsfähigkeit und Lernleistung. Zu diesem Ergebnis kommen Musikwissenschaftler der Technischen Universität Dortmund in einer veröffentlichten Studie, für die 88 Schüler im Alter von 15 bis 17 Jahren über mehrere Wochen hinweg einem Konzentrationstest unterzogen wurden.</p>
<p>Als Grund dafür vermuten die Wissenschaftler die Allgegenwärtigkeit von Musik in der Umwelt der Jugendlichen. So bietet der MP3-Player die Möglichkeit, ohne großen technischen Aufwand immer und überall Musik zu hören, ebenso das Internet mit seinen reichhaltigen Musik-Download-Angeboten. Musik werde von den jugendlichen Konsumenten noch nicht einmal als Hintergrundmusik wahrgenommen.</p>
<p>Der Musikpsychologe Klaus-Ernst Behne spreche in diesem Zusammenhang von der &#8220;Hornhaut auf den Ohren&#8221; vieler Jugendlicher. Eltern, Lehrer und Pädagogen können nach Ansicht der Forscher deshalb das Hörverbot lockern und der Angewohnheit ihrer Kinder, bei den Hausaufgaben Musik zu hören, mit Gelassenheit begegnen.<br />
<strong>Widersprüchliche Studienergebnisse</strong><br />
Bereits in den 90er Jahren hatte es Studien zu diesem Thema gegeben, die aber sehr widersprüchlich ausfielen. Damals konnte nicht nachgewiesen werden, dass Musik einen positiven Effekt hat. Eine andere Studie fand sogar schädliche Effekte der Hintergrundmusik bei Hausarbeiten.</p>
<p><strong>Quelle: <a href="http://www.n-tv.de/wissen/gesundheit/Hausaufgaben-mit-Musik-erlaubt-article793623.html">NTV.de </a></strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schwangerschaftsdiabetes wird zu selten erkannt</title>
		<link>http://www.sunny-medinfo.de/verschiedenes/545-schwangerschaftsdiabetes-wird-zu-selten-erkannt.php</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 11:50:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sunnyapo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Babys - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[ In Deutschland entwickeln bis zu 20 Prozent der werdenden Mütter Schwangerschaftsdiabetes. Erkannt und behandelt werde aber nur jede zehnte Betroffene, berichtete die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) am Dienstag (9. März) in Bonn. Schwangere sollten daher grundsätzlich und regelmäßig auf Diabetes untersucht werden. Die Folgen von Schwangerschaftdiabetes seien erhöhte Risiken für Mutter und Kind bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> In Deutschland entwickeln bis zu 20 Prozent der werdenden Mütter Schwangerschaftsdiabetes. Erkannt und behandelt werde aber nur jede zehnte Betroffene, berichtete die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) am Dienstag (9. März) in Bonn.</p>
<p>Schwangere sollten daher grundsätzlich und regelmäßig auf Diabetes untersucht werden. Die Folgen von Schwangerschaftdiabetes seien erhöhte Risiken für Mutter und Kind bei der Geburt aber auch erhöhte Langzeitrisiken. Beim Kind verdreifache sich das Risiko auf späteres Übergewicht, auf Diabetes und demzufolge auch auf Herz-Kreislauf-Krankheiten. Bei der Mutter steige die Gefahr, im späteren Leben Diabetes zu entwickeln.</p>
<p>Dies ergaben der DGE zufolge neue Forschungen zur vorgeburtlichen Programmierung. Nach ersten Erkenntnissen werden dabei Regelsysteme im Gehirn unter anderem für den Stoffwechsel und das Körpergewicht bereits während der Entwicklung im Mutterleib eingestellt.</p>
<p>Broschüre bestellen: <a href="http://www.dge-medienservice.de/">www.dge-medienservice.de</a><br />
<strong>Vor Schwangerschaft Normalgewicht anstreben</strong></p>
<p>Bonn (dpa/tmn) &#8211; Vor einer geplanten Schwangerschaft sollten Frauen ein normales Körpergewicht anstreben. Das kann sie vor einem Schwangerschaftsdiabetes schützen und verhindern, dass sie im späteren Leben an Diabetes Typ 2 erkranken.</p>
<p>Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) in Bonn hin. Außerdem sinke bei normalem Gewicht der Mutter auch die Gefahr für das ungeborene Kind, später übergewichtig zu werden und Diabetes sowie Herz-Kreislauf-Krankheiten zu bekommen. Auch während der Schwangerschaft sollten werdende Mütter darauf achten, nicht übermäßig zuzunehmen.</p>
<p>Informationen: Tipps dazu enthält die Broschüre «Essen und Trinken 2008». Sie ist unter der Artikel-Nummer 208500 beim DGE-MedienService unter www.dge-medienservice.de, per Mail an info@dge-medienservice oder telefonisch unter 0228/909 26 26 für 3,90 Euro plus Versandkosten erhältlich.</p>
<p><strong>Quelle: <a href="http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/958016">Newsticker Süddeutsche.de </a></strong></p>
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		<item>
		<title>Schlafmangel macht Jugendliche depressiv</title>
		<link>http://www.sunny-medinfo.de/verschiedenes/510-schlafmangel-macht-jugendliche-depressiv.php</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 07:59:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sunnyapo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Babys - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Psyche]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[Jugendliche, die von ihren Eltern früh ins Bett geschickt werden, haben seltener Depressionen oder Suizidgedanken als Jugendliche, die länger wach bleiben und kürzer schlafen. Das haben US-Forscher in einer aktuellen Untersuchung herausgefunden. hier weiterlesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jugendliche, die von ihren Eltern früh ins Bett geschickt werden, haben seltener Depressionen oder Suizidgedanken als Jugendliche, die länger wach bleiben und kürzer schlafen. Das haben US-Forscher in einer aktuellen Untersuchung herausgefunden. <a href="http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/neuro-psychiatrische_krankheiten/schlafstoerungen/?sid=582420" target="_blank">hier weiterlesen </a></p>
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		<title>Brandschutz an Weihnachten</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 12:11:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sunnyapo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Babys - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Jahr werden ca. 7.000 Kinder in Deutschland durch Verbrennungen und Verbrühungen schwer verletzt &#8211; viele davon in der Weihnachtszeit. Quelle: Gesundheit.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Jahr werden ca. 7.000 Kinder in Deutschland durch Verbrennungen und Verbrühungen schwer verletzt &#8211; viele davon in der Weihnachtszeit.</p>
<p><strong>Quelle: <a href="http://www.gesundheit.de/familie/kindheit-jugend/weihnachten-brandschutz/index.html">Gesundheit.de </a></strong></p>
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