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	<title> &#187; Herz &#8211; Kreislauf</title>
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	<description>1-apo - Alles rund um die Gesundheit</description>
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		<title>Lachen ist gut für die Blutgefäße</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 12:41:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sunnyapo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herz - Kreislauf]]></category>

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		<description><![CDATA[Lachen erweitert die Blutgefäße und verbessert den Blutfluss, Stress hingegen hat den gegenteiligen Effekt. Das berichteten Forscher um Michael Miller von der University of Marylandauf dem Europäischen Kardiologenkongress (ESC), der vom 27. &#8211; 31. August 2011 in Paris stattfand. Teilnehmer einer Studie hatten sich entweder einen lustigen oder einen dramatischen Film angesehen, anschließend wurden ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lachen erweitert die <a href="http://www.internisten-im-netz.de/de_blutkreislauf-herz-blutgefaesse_591.html">Blutgefäße</a> und verbessert den Blutfluss, Stress hingegen hat den gegenteiligen  Effekt. Das berichteten Forscher um Michael Miller von der University of  Marylandauf dem Europäischen Kardiologenkongress (ESC), der vom 27. &#8211;  31. August 2011 in Paris stattfand. Teilnehmer einer Studie hatten sich  entweder einen lustigen oder einen dramatischen Film angesehen,  anschließend wurden ihre Gefäße untersucht. Nach mehr als 300  Untersuchungen zeigten sich Unterschiede im Gefäß-Durchmesser von 30 bis  50 Prozent zwischen den Probanden, die bei einem lustigen Film häufig  lachten, und jenen, die ein spannender Film in Stress versetzte.</p>
<p>„Die  beeindruckenden Unterschiede, die wir nach dem Lachen in der  Gefäß-Innenwand (Endothel) beobachteten, waren vergleichbar dem Nutzen  von aerobischen Übungen oder dem Einsatz von Statinen  (Cholesterin-Senkern)&#8221;, bilanziert Studienleiter Dr. Michael Miller von  der <em>University of Maryland School of Medicine</em>. „Das Endothel spielt eine maßgebliche Rolle beim Entstehen der <a href="http://www.internisten-im-netz.de/de_was-ist-arteriosklerose_700.html">Arteriosklerose</a> oder der Arterienverhärtung. Es ist also sehr gut möglich, dass regelmäßiges Lachen als Bestandteil eines gesunden Lebensstils <a href="http://www.internisten-im-netz.de/de_herz-kreislauf-erkrankungen_596.html">Herzkrankheiten</a> vorbeugen kann. Anders ausgedrückt: Esst Gemüse, macht Bewegung und lacht jeden Tag herzlich.&#8221;     <a href="http://www.internisten-im-netz.de/de_news_6_0_1163_lachen-ist-gut-f-r-die-blutgef-e.html"> -hier weiterlesen-</a></p>
<p><em>Quelle: Deutsche Gesellschaft für Kardiologie &#8211; Herz- und Kreislaufforschung e.V.</em></p>
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		<title>Bluthochdruck: Im Winter wird&#8217;s gefährlich</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 07:49:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sunnyapo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herz - Kreislauf]]></category>

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		<description><![CDATA[München (netdoktor.de) &#8211; Nicht nur Schnupfen und Grippe machen dem Körper im Winter zu schaffen. Mit dem kalten Wetter steigt auch das Risiko für Schlaganfall und Herzinfarkt. 20 bis 50 Mal mehr Herz-Kreislauf-bedingte Todesfälle als im Sommer verzeichnet die Statistik. Davor warnt die Deutsche Hochdruckliga e.V in einer Pressemitteilung. &#8220;Der Blutdruck schwankt im Verlauf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>München (netdoktor.de) &#8211; Nicht nur <a title="Erkältung" href="http://www.netdoktor.de/Krankheiten/Grippe+Erkaeltung/Wissen/Erkaeltung-108.html">Schnupfen</a> und <a title="Grippe (Influenza)" href="http://www.netdoktor.de/Krankheiten/Grippe+Erkaeltung/Wissen/Grippe-Influenza-133.html">Grippe</a> machen dem Körper im Winter zu schaffen. Mit dem kalten Wetter steigt auch das Risiko für <a title="Schlaganfall (Apoplex, Insult, Hirnschlag)" href="http://www.netdoktor.de/Krankheiten/Schlaganfall/Wissen/Schlaganfall-Apoplex-Insult-Hirns-7.html">Schlaganfall</a> und <a title="Themenspecial Herzinfarkt" href="http://www.netdoktor.de/Krankheiten/Herzinfarkt/">Herzinfarkt</a>.  20 bis 50 Mal mehr Herz-Kreislauf-bedingte Todesfälle als im Sommer  verzeichnet die Statistik. Davor warnt die Deutsche Hochdruckliga e.V in  einer Pressemitteilung.</p>
<p>&#8220;Der <a title="Bluthochdruck (Hypertonie, Hypertonus)" href="http://www.netdoktor.de/Krankheiten/Bluthochdruck/Wissen/Bluthochdruck-Hypertonie-Hyperto-25.html">Blutdruck</a> schwankt im Verlauf der Jahreszeiten&#8221;, erklärt Prof. Björn Lemmer. Von  der Universität Heidelberg. &#8220;Im Winter ist er deutlich höher und damit  auch das Risiko für schwere Komplikationen.&#8221;</p>
<p>Warum das so ist,  ist noch nicht vollends geklärt. Beobachtet wurde aber, dass die  Herzfrequenz im Winter niedriger ist und die Konzentration von  gefäßerweiterndem Stickstoffmonoxid abnimmt. Die Gefäße ziehen sich  dadurch zusammen und lassen den Blutdruck steigen. Für die geschätzten  35 Millionen Menschen, die in Deutschland unter Bluthochdruck leiden,  ist die Winterzeit daher besonders riskant.    <a href="http://www.netdoktor.de/News/Bluthochdruck-Im-Winter-wir-1135833.html?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+netdoktor-news+%28News+%7C+NetDoktor.de%29&amp;utm_content=Google+International"> &#8211; hier weiterlesen-</a></p>
<p>Quelle: http://www.netdoktor.de/News/Bluthochdruck-Im-Winter-wir-1135833.html?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+netdoktor-news+%28News+%7C+NetDoktor.de%29&amp;utm_content=Google+International</p>
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		<title>Ernährung: Ballaststoffe schützen das Herz</title>
		<link>http://www.sunny-medinfo.de/haare-haut/940-ernahrung-ballaststoffe-schutzen-das-herz.php</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 08:37:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sunnyapo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herz - Kreislauf]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die Untersuchung analysierten Studienleiter Hongyan Ning und Team Daten von knapp 11.000 Erwachsenen, die am National Health and Nutrition Examination Survey teilgenommen hatten. Mit eingeschlossen in die Auswertung waren Informationen zu Ernährung, Blutdruck, Cholesterinspiegel, Rauchgewohnheiten und Diabeteserkrankungen. Dabei zeigte sich vor allem bei jungen Probanden (Alter von 20 bis 39 Jahren) und Teilnehmern im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Untersuchung analysierten Studienleiter Hongyan Ning und Team Daten von knapp 11.000 Erwachsenen, die am National Health and Nutrition Examination Survey teilgenommen hatten. Mit eingeschlossen in die Auswertung waren Informationen zu Ernährung, Blutdruck, Cholesterinspiegel, Rauchgewohnheiten und Diabeteserkrankungen.</p>
<p>Dabei zeigte sich vor allem bei jungen Probanden (Alter von 20 bis 39 Jahren) und Teilnehmern im mittleren Alter (40 bis 49 Jahren), dass eine ballaststoffreiche Ernährung das Risiko für eine kardiovaskuläre Krankheit im späteren Leben deutlich senkte. Dies war nicht bei der älteren Personengruppe von 60 bis 79 Jahren der Fall.</p>
<p>&#8220;Möglicherweise dauert es längere Zeit, bis sich die positiven Effekte entwickeln. Ältere könnten auch bereits ein Herzrisiko entwickelt haben, bevor sie mit der ballaststoffreichen Diät starten&#8221;, sagt Ning. Aufgrund der Ergebnisse empfiehlt er, bereits jungen Jahren auf eine ausreichende Zufuhr mit Ballaststoffen zu achten.</p>
<p>Ballaststoffe sind Gerüst- und Stützsubstanzen der Pflanzen. Sie bewirken, dass die Nahrung länger und besser gekaut wird. Zudem lassen sie den Blutzucker langsamer ansteigen und sorgen für eine geregelte Verdauung. Erwachsene sollten pro Tag mindestens 30 Gramm Ballaststoffe zu sich nehmen. Ballaststoffe sind vor allem in Obst und Gemüse sowie Getreide und Hülsenfrüchten enthalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: http://www.netdoktor.de/News/Ernaehrung-Ballaststoffe-sc-1134663.html?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+netdoktor-news+%28News+|+NetDoktor.de%29&amp;utm_content=Google+International</p>
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		<title>Herz-Kreislauf-Erkrankungen:TV-Junkies leben gefährlich</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 10:43:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sunnyapo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herz - Kreislauf]]></category>

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		<description><![CDATA[Rund dreieinhalb Stunden sitzt der Deutsche im Schnitt vorm Fernseher. Gesund ist das nicht. Wie australische Forscher berichten, sterben TV-Junkies deutlich häufiger an Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Minuten guckt der Durchschnittsdeutsche Tag für Tag fern, teilte uns Media Control vergangene Woche mit. In Verbindung mit solchen Zahlen lodern immer wieder Debatten auf, ob der Konsum von Castingshows, Doku-Soaps [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund dreieinhalb Stunden sitzt der Deutsche im Schnitt vorm Fernseher. Gesund ist das nicht. Wie australische Forscher berichten, sterben TV-Junkies deutlich häufiger an Herz-Kreislauf-Erkrankungen.<br />
Minuten guckt der Durchschnittsdeutsche Tag für Tag fern, teilte uns Media Control vergangene Woche mit. In Verbindung mit solchen Zahlen lodern immer wieder Debatten auf, ob der Konsum von Castingshows, Doku-Soaps und Gerichtssendungen nicht gewisse negative Effekte auf die geistigen Fähigkeiten hat. Vergessen wird dabei oft, dass auch der Körper nicht gerade profitiert, wenn der größere Teil der Freizeit auf dem Sofa verbracht wird.<br />
Australische Forscher haben jetzt untersucht, wie der Fernsehkonsum die Gesundheit generell beeinflusst. Dafür sammelten sie über einen Zeitraum von sechs Jahren Daten von 8800 Menschen, die zu Beginn der Studie älter als 25 Jahre waren. Eingeteilt wurden sie in drei Gruppen, und zwar TV-Asketen (weniger als zwei Stunden TV-Konsum pro Tag), Durchschnitts-Gucker (zwei bis vier Stunden) und TV-Junkies (mehr als vier Stunden). Ermittelt wurden nicht nur Laborwerte der freiwilligen Probanden &#8211; wie der Blutzuckerspiegel und die Blutfette -, die Arbeitsgruppe dokumentierte auch jeden Todesfall innerhalb der sechs Jahre.</p>
<p>Das Ergebnis wurde jetzt im Fachjournal der American Heart Association veröffentlicht: Unter den 284 Toten fanden sich überdurchschnittlich viele TV-Junkies. Wer mehr als vier Stunden am Tag vorm Fernseher saß, hatte ein 80 Prozent höheres Risiko, einer Herz-Kreislauf-Erkrankung wie einem <a href="http://www.1-apo.de/informationen/herzinfarkt-105/">Herzinfarkt</a> oder <a href="http://www.1-apo.de/informationen/schlaganfall-apoplex-109/">Schlaganfall</a> zu erliegen. Dies war unabhängig davon, ob die TV-Liebhaber über- oder normalgewichtig waren, rauchten oder über hohen <a href="http://www.1-apo.de/informationen/bluthochdruck-229/">Blutdruck</a> klagten. Die Verbindung zwischen den Fernsehgewohnheiten und <a href="http://www.1-apo.de/informationen/krebs-173/">Krebs</a> &#8211; der häufigsten Todesursache insgesamt &#8211; war dagegen gering.<br />
Das ständige Sitzen ist das Problem</p>
<p>&#8220;Selbst wenn jemand ein gesundes Gewicht hat, wirkt sich zu langes Sitzen negativ auf den Blutzuckerspiegel und die Blutfettwerte aus&#8221;, sagt Studienleiter David Dunstan vom &#8220;Baker IDI Heart &amp; Diabetes&#8221;-Institut. Diese Werte spiegeln wider, dass jemand Herz-Kreislauf-Probleme oder auch Diabetes entwickelt.</p>
<p>Der menschliche Körper sei dafür geschaffen, sich zu bewegen und nicht über langee Phasen zu sitzen, sagt Dunstan. &#8220;Doch viele Menschen wechseln am Tag einfach nur die Sitzgelegenheit &#8211; vom Autositz zum Bürostuhl zur Fernsehcouch.&#8221; Die schlechte Nachricht für alle Büroarbeiter lautet also: Stunden vorm PC-Monitor sind wahrscheinlich auch nicht gesünder als das abendliche Lümmeln vorm TV.</p>
<p>Öfter mal eine Pause von der Entspannung einlegen und die Muskeln etwas arbeiten lassen, empfiehlt der Mediziner daher. Schaden tut das sicher nicht.</p>
<p><strong>Quelle: <a href="http://www.stern.de/gesundheit/herz-kreislauf-erkrankungen-tv-junkies-leben-gefaehrlich-1535114.html">Stern.de </a></strong></p>
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		<title>Viele warten bei Herzinfarkt-Symptomen zu lange ab</title>
		<link>http://www.sunny-medinfo.de/haare-haut/454-viele-warten-bei-herzinfarkt-symptomen-zu-lange-ab.php</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 09:46:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sunnyapo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herz - Kreislauf]]></category>

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		<description><![CDATA[Selbst Patienten, die über die Signale eines Infarkts informiert sind, rufen erst spät den Notarzt Ein stechender Schmerz macht sich in der Brust breit, aber es wird schon nicht so schlimm sein. Genau solche Gedanken sind häufig der Grund, warum ein Herzinfarkt tödlich endet. Eine gemeinschaftliche Studie US-amerikanischer, australischer und neuseeländischer Wissenschaftler ergab nun, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Selbst Patienten, die über die Signale eines Infarkts informiert sind, rufen erst spät den Notarzt<br />
Ein stechender Schmerz macht sich in der Brust breit, aber es wird schon nicht so schlimm sein. Genau solche Gedanken sind häufig der Grund, warum ein <a href="http://www.1-apo.de/informationen/herzinfarkt-105/">Herzinfarkt</a> tödlich endet.</p>
<p>Eine gemeinschaftliche Studie US-amerikanischer, australischer und neuseeländischer Wissenschaftler ergab nun, dass die meisten Herzinfarktpatienten erst nach Ablauf der empfohlenen Frist von 90 Minuten ärztliche Hilfe holen – egal ob sie über die Alarmsignale eines Infarkts bescheid wussten oder nicht.</p>
<p>Für ihre Untersuchung hatten die Forscher die Daten von 3.522 Herzinfarkt-Patienten mit einem Durchschnittsalter von 67 Jahren ausgewertet. Zwei Drittel der Patienten waren Männer und über die Hälfte der Studienteilnehmer waren über die Vorboten eines Infarkts informiert. Dennoch war das Ergebnis der Studie nach ihrer Beendung zwei Jahre später alarmierend: Sowohl die aufgeklärten als auch die unwissenden Patienten ließen viel Zeit verstreichen, bevor sie den Notarzt riefen oder in die Ambulanz kamen. Diejenigen, die bescheid wussten, ließen im Schnitt wertvolle 2,2 Stunden verstreichen, die anderen 2,5 Stunden. Doch bei einem Herzinfarkt gilt: Je früher er behandelt wird, desto besser sind die Überlebenschancen.</p>
<p>In Deutschland erleiden jährlich rund 274.000 Menschen einen Infarkt, mehr als die Hälfte sterben daran. Dabei wäre eine Rettung oft möglich, da ein Herzinfarkt nur selten ohne Vorboten kommt. Doch meist werden diese nicht beachtet. Machen Sie es besser und reagieren Sie auf die Signale Ihres Körpers. Nehmen Sie erste Vorboten ernst:</p>
<p>* Schmerzen hinter dem Brustbein oder in der linken Brusthälfte, die in Arme, Hals, Rücken oder gar Oberbauch ausstrahlen können</p>
<p>* starkes Engegefühl oder heftiger Druck im Brustkorb</p>
<p>* Luftnot mit flacher Atmung</p>
<p>* blasse Gesichtsfarbe, kalter Schweiß</p>
<p>* Übelkeit bis hin zu Erbrechen</p>
<p>* Schwächegefühl, manchmal auch Bewusstloigkeit<br />
<strong>Lesen Sie<a href="http://www.apotheken-umschau.de/Herzinfarkt/Viele-warten-bei-Herzinfarkt-Symptomen-A091008VOVAQ123963.html"> hier</a> weiter bei der Apotheken Umschau online</strong></p>
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		<title>Hitzekollaps &#8211; Zu Tode geschwitzt</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 08:56:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sunnyapo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herz - Kreislauf]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[Die große Hitze kann auch gesunden Menschen gefährlich werden. Der Salzmangel bringt das Herz aus dem Takt. Am frühen Morgen des 21. Julis traf es einen erst 43-jährigen Radfahrer: Er erlitt einen tödlichen Kreislaufkollaps, als er nach einer Panne seine herausgesprungene Kette reparieren wollte. „Tatsächlich zeigen Studien, dass bei Hitze die Zahl der Herztode steigt“, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die große Hitze kann auch gesunden Menschen gefährlich werden. Der Salzmangel bringt das Herz aus dem Takt.</p>
<p>Am frühen Morgen des 21. Julis traf es einen erst 43-jährigen Radfahrer: Er erlitt einen tödlichen Kreislaufkollaps, als er nach einer Panne seine herausgesprungene Kette reparieren wollte. „Tatsächlich zeigen Studien, dass bei Hitze die Zahl der Herztode steigt“, bestätigt Hans-Joachim Trappe, Kardiologe an der Ruhr-Universität in Bochum im Gespräch mit FOCUS Online. Denn durch die Hitze geraten Flüssigkeits- und Salzhaushalt durcheinander – mit fatalen Konsequenzen.</p>
<p><a href="http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/herz/news/hitzekollaps_aid_112437.html" target="_blank">Hier weiterlesen </a></p>
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		<title>Herzklappenfehler: frühe Diagnose wichtig !</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 07:53:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sunnyapo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herz - Kreislauf]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[Wegen der steigenden Lebenserwartung leiden immer mehr Menschen in Deutschland an einem Herzklappenfehler. In den vergangenen vier Jahren sei die Zahl der Menschen mit einer neuen Herzklappe von 200.000 auf 300.000 gestiegen, teilte die Deutsche Herzstiftung am Montag in Frankfurt am Main zum Start ihrer bundesweiten Aufklärungsaktion «Herzmonat» am kommenden Samstag mit. Im Alter treten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wegen der steigenden Lebenserwartung leiden immer mehr Menschen in Deutschland an einem Herzklappenfehler. In den vergangenen vier Jahren sei die Zahl der Menschen mit einer neuen Herzklappe von 200.000 auf 300.000 gestiegen, teilte die Deutsche Herzstiftung am Montag in Frankfurt am Main zum Start ihrer bundesweiten Aufklärungsaktion «Herzmonat» am kommenden Samstag mit. Im Alter treten Klappenfehler häufiger auf, unter anderem weil Kalkablagerungen die für die Pumpfunktion des Herzens unverzichtbaren Ventile verschleißen.</p>
<p>Bei der Korrektur von Herzklappenfehlern habe die Medizin in den vergangenen Jahren große Fortschritte gemacht. Im vergangenen Jahr operierten Ärzte rund 37.400 Menschen an der Herzklappe, vier Jahre zuvor waren es noch etwa 5000 weniger. «Während lange Zeit die Tendenz bestand, die Operation hinauszuschieben, wird heute frühzeitig operiert, damit das Herz durch die Herzklappenerkrankung keine irreparablen Schäden erleidet», sagte der Herzchirurg Professor Rüdiger Lange vom Deutschen Herzzentrum in München. Schwere Herzklappenfehler können die Lebenserwartung erheblich einschränken. Daher sei eine frühe Diagnose wichtig, hieß es weiter. Um einen Herzfehler früh genug aufzuspüren, sollten die Menschen die eigene körperliche Leistungsfähigkeit kritisch im Auge behalten: «Wenn die Leistungsfähigkeit deutlich abnimmt, sollte man das nicht, wie das üblicherweise geschieht, auf das Alter oder die Bronchien schieben, sondern zum Arzt gehen, damit die Ursache der Leistungsminderung gefunden wird», sagte der Kardiologe Professor Thomas Meinertz vom Herzzentrum der Universität Hamburg.</p>
<p>Quelle: www.pharmazeutische-zeitung.de</p>
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		<title>Lifestyle-Änderung gegen Herzinfarkt und Schlaganfall &#8211; Was wirkt am Besten?</title>
		<link>http://www.sunny-medinfo.de/haare-haut/231-lifestyle-anderung-gegen-herzinfarkt-und-schlaganfall-was-wirkt-am-besten.php</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 06:48:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sunnyapo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herz - Kreislauf]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Rauchen aufzuhören ist die mit Abstand wichtigste Maßnahme für Patienten mit Gefäßerkrankungen, also der heute häufigsten Todesursache, berichten Mediziner auf dem Herzkongress. Ein Rauchstopp im Alter von 60, 50, 40 oder 30 Jahren verlängert das Leben um drei, sechs, neun beziehungsweise zehn Jahre. Nichtraucher haben ein um 75 Prozent vermindertes relatives Risiko für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Rauchen aufzuhören ist die mit Abstand wichtigste Maßnahme für Patienten mit Gefäßerkrankungen, also der heute häufigsten Todesursache, berichten Mediziner auf dem Herzkongress. Ein Rauchstopp im Alter von 60, 50, 40 oder 30 Jahren verlängert das Leben um drei, sechs, neun beziehungsweise zehn Jahre. Nichtraucher haben ein um 75 Prozent vermindertes relatives Risiko für den ersten <a href="http://www.1-apo.de/informationen/herzinfarkt-105/">Herzinfarkt</a>. Dass Präparate mit Vitaminen, Spurenelementen und Antioxidantien die Gefäße schützen, sei völlig unbewiesen, die Grippeschutz-Impfung jedoch senkt die Herz-Kreislauf-Sterblichkeit deutlich.</p>
<p><strong>Rauchstopp</strong></p>
<p>&#8220;Die Aufgabe des Rauchens ist mit Abstand die wichtigste Einzelmaßnahme bei Patienten mit Gefäßerkrankungen&#8221;, fasst Dr. Ulrich Laufs, zu der 71. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie, aktuelle Einsichten der modernen Medizin zusammen.</p>
<p>So zeige, referierte Dr. Laufs, eine aktuelle Untersuchung an mehr als 34.000 britischen Ärzten, dass die mittlere Lebenserwartung von Männern, die zwischen 1900 und 1930 geboren wurden, bei Rauchern um dramatische zehn Jahre kürzer ist als bei Nicht-Rauchern. &#8220;Ein Rauchstopp im Alter von 60, 50, 40 oder 30 Jahren verlängerte das Leben um drei, sechs, neun beziehungsweise zehn Jahre&#8221;, berichtet Dr. Laufs. &#8220;Die weltweit bei rund 30.000 Menschen durchgeführte Interheart-Studie zeigt ein um 75 Prozent vermindertes relatives Risiko für den ersten Herzinfarkt bei Nicht-Rauchern im Vergleich zu Rauchern.&#8221;</p>
<p><strong>Vorbeugende Maßnahmen: Lebensstiländerungen</strong></p>
<p><a href="http://www.1-apo.de/informationen/herzinfarkt-105/">Herzinfarkt</a> und <a href="http://www.1-apo.de/informationen/schlaganfall-apoplex-109/">Schlaganfall</a>, also &#8220;Verstopfungen&#8221; von Blutgefäßen infolge von &#8220;Gefäßverkalkung&#8221;, sind heute die häufigsten Todesursachen. Patienten mit mehreren Risikofaktoren für Gefäßerkrankungen, mit begleitender Koronarer Herzkrankheit, oder mit peripherer arterieller Verschlusskrankheit (pAVK) weisen außerdem ein hohes Risiko für einen Hirnschlag auf. Umgekehrt wird die Häufigkeit einer Herz-Erkrankung bei Patienten mit Schlaganfall mit bis zu 75 Prozent angegeben. &#8220;An erster Stelle vorbeugender Maßnahmen&#8221;, so Dr. Laufs, &#8220;stehen hier Lebensstil-Änderungen.&#8221;</p>
<p><strong>Weniger tierisches Fett, mehr Ballaststoffe, regelmäßig Bewegung</strong></p>
<p>Weil auch durch eine gezielte Ernährungsumstellung das Gefäßrisiko deutlich gesenkt werden kann, wird eine fettarme Diät mit weniger als 300 Milligramm Cholesterin pro Tag empfohlen. Dr. Laufs: &#8220;Die Ernährung sollte ballaststoffreich (mehr als 20 Gramm pro Tag) mit viel Früchten, Gemüse und Kohlenhydraten sein, die gesättigten Fette sollten weniger als 10 Prozent der Gesamtkalorien ausmachen.&#8221; Gesättigte Fette kommen zum Beispiel in Fleisch, Wurstwaren, Butter, Käse oder Sahne vor. Aus Post-Herzinfarkt-Studien liegen Hinweise darauf vor, dass eine mediterrane Ernährung Sterblichkeit und das Risiko eines neuerlichen Infarktes senken kann, sagt Dr. Laufs.</p>
<p>Sowohl moderate (Spazierengehen) als auch intensive körperliche Aktivität stellen einen unabhängigen positiven Prognosefaktor zur Vermeidung kardiovaskulärer Ereignisse dar. Von den Fachgesellschaften wird ein regelmäßiges aerobes Ausdauertraining &#8211; 3-7 mal pro Woche, jeweils 15-60 Minuten &#8211; bei 40 bis 60 Prozent der maximalen Leistungsfähigkeit unterhalb der individuellen Ischämieschwelle empfohlen.</p>
<p><strong>Kein Wirksamkeitsbeleg für Präparate mit Vitaminen, Spurenelementen, Antioxidantien</strong></p>
<p>Umstritten hingegen ist der Stellenwert von Präparaten mit Vitaminen, Spurenelementen oder Antioxidantien als vorbeugende Maßnahme. Die Untersuchungsergebnisse im Zusammenhang mit einer Senkung des Homocystein-Spiegels im Blut mittels Vitamin B6, B12 und Folsäure seien höchst widersprüchlich, berichtet Dr. Laufs. &#8220;Großstudien haben zweifelsfrei belegt, dass auch die Vitamine E, C oder Beta-Carotin keine Absenkung des Risikos für Herzerkrankungen bewirken. Im Rahmen der Arteriosklerose-Prävention kann daher eine Verordnung von Vitaminpräparaten nicht empfohlen werden. Für so genannte Antioxidantien oder &#8216;Spurenelemente&#8217; liegen ebenfalls keine Wirksamkeitsbelege vor.&#8221;</p>
<p><strong>Wenig Alkohol schützt die Gefäße</strong></p>
<p>Moderater Alkoholkonsum senkt die Sterblichkeit durch Verminderung des kardiovaskulären Risikos. Bei höherer Alkoholaufnahme ab 30 Gramm pro Tag steigt die Sterblichkeit durch Überwiegen der gesundheitsschädlichen Wirkungen gegenüber dem Gefäßschutz. Daher wird eine Reduktion des Alkoholkonsums für Männer auf weniger als 30 Gramm pro Tag, und für Frauen auf weniger als 20 Gramm pro Tag empfohlen. 20 Gramm entsprechen etwa einem halben Liter Bier oder einem Viertelliter Wein, 30 Gramm dem gemäß etwa ¾ Liter Bier oder 3/8 Liter Wein.</p>
<p><strong>Grippe-Impfung &#8211; weithin unterschätzter Schutz</strong></p>
<p>Aktuelle Arbeiten zeigen aber eine hochsignifikante Reduktion der Sterblichkeit von Patienten mit symptomatischer KHK (Koronare Herzkrankheit) durch die Grippeschutzimpfung. Dr. Laufs: &#8220;Wenn sich diese Daten in weiteren Studien auch nur teilweise bestätigen, würde dies bedeuten, dass die Grippeschutzimpfung die mit Abstand kosteneffektivste medikamentöse Maßnahme zur Reduktion der kardiovaskulären Sterblichkeit darstellt.&#8221;</p>
<p>*Quelle: Deutsche Gesellschaft für Kardiologie &#8211; Herz und Kreislaufforschung e. V. *</p>
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		<title>Ausdauersport &#8211; wirkungsvoller Schutz vor Herzleiden</title>
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		<pubDate>Mon, 05 May 2008 06:46:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sunnyapo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herz - Kreislauf]]></category>

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		<description><![CDATA[Bewegung zählt zu den besten Möglichkeiten, sich einen wirkungsvollen Schutz vor Herzerkrankungen aufzubauen. So kann bereits eine Stunde Ausdauersport pro Woche das Risiko für eine Herzerkrankung fast halbieren. Tipps für Sportanfänger und Wiedereinsteiger &#8220;Denn regelmäßige körperliche Bewegung senkt Blutfette, Blutzucker und Blutdruck, erweitert die Gefäße, steigert die Leistungsreserven des Herzens, bremst den Appetit und verringert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bewegung zählt zu den besten Möglichkeiten, sich einen wirkungsvollen Schutz vor Herzerkrankungen aufzubauen. So kann bereits eine Stunde Ausdauersport pro Woche das Risiko für eine Herzerkrankung fast halbieren.</p>
<p><strong>Tipps für Sportanfänger und Wiedereinsteiger</strong></p>
<p>&#8220;Denn regelmäßige körperliche Bewegung senkt Blutfette, Blutzucker und Blutdruck, erweitert die Gefäße, steigert die Leistungsreserven des Herzens, bremst den Appetit und verringert das Körpergewicht&#8221;, erläutert Prof. Dr. med. Hans-Jürgen Becker, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Herzstiftung. Er fordert deshalb dazu auf, die milden Frühlingstemperaturen für sportliche Aktivitäten zu nutzen.</p>
<p>Alle neu an Ausdauersport Interessierte sollten sich zunächst überlegen, auf welche Sportarten sie wirklich Lust haben. Wer nur wenig Spaß am Joggen findet, kann als Alternativen zum Beispiel Schwimmen, Fahrradfahren, Wandern oder Nordic Walking wählen. Die Motivation zum Ausdauersport lässt sich fördern, indem man Wert auf Abwechslung legt, also die gewählten Strecken wie auch die Belastungen regelmäßig variiert.</p>
<p><strong>Training langsam steigern</strong></p>
<p>Sportanfänger wie Wiedereinsteiger neigen bei Trainingsbeginn oft dazu, ihre Leistungsfähigkeit zu überschätzen, was jedoch zu gesundheitlichen Schäden führen kann. Empfehlenswert ist die Faustregel: Gerade so schnell joggen, schwimmen oder Rad fahren, dass man zwar ins Schwitzen gerät, sich aber noch gut unterhalten kann. So ist eine maximale Trainingsdauer von 10 bis 30 Minuten in den ersten Wochen oft völlig ausreichend. Grundsätzlich gilt, sich an höhere Trainingsumfänge immer langsam heranzutasten, um die Gelenke und das Herz-Kreislauf-System nicht zu überlasten.</p>
<p>Erfolge lassen sich oft schon mit einem relativ geringen Trainingsaufwand erreichen, wie wissenschaftliche Studien belegen. So kann die Gefahr für das Auftreten einer Herzerkrankung bereits mit einer Stunde Joggen pro Woche um mehr als 40 Prozent reduziert werden. Als optimal, um auf Dauer einen wirkungsvollen Schutz vor Herzerkrankungen zu erreichen, gelten aus medizinischer Sicht vier bis fünf wöchentliche Trainingseinheiten von 30 bis 45 Minuten.</p>
<p><strong>Ärztlicher Check vorab</strong></p>
<p>Anfänger und Wiedereinsteiger sollten sich vor der ersten Trainingseinheit ärztlich untersuchen lassen. Dafür kann man zum Beispiel beim Hausarzt den offiziellen Gesundheitscheck nutzen, dessen Kosten ab dem 35. Lebensjahr alle zwei Jahre von den Krankenkassen übernommen werden.</p>
<p>&#8220;Auch bereits bestehende Herzerkrankungen stellen meist keinen Grund dar, auf Ausdauersport zu verzichten&#8221;, so Prof. Becker. Im Gegenteil: Sehr vielen Herzpatienten wird heute sogar ausdrücklich zu Ausdauersport geraten. Menschen, die unter einer Herzerkrankung leiden, sollten jedoch unbedingt mit ihrem Arzt abklären, welche körperlichen Belastungen für sie ideal und welche Grenzen nicht zu überschreiten sind.</p>
<p>Mehr zum Thema Ausdauersport und dessen gesundheitliche Vorteile gibt es unter <a href="http://www.herzstiftung.de">www.herzstiftung.de</a></p>
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