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	<title> &#187; Impfungen</title>
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	<description>1-apo - Alles rund um die Gesundheit</description>
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		<title>Junge Erwachsene sollten Masernimpfung nachholen</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 11:03:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sunnyapo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Impfungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Köln (dpa/tmn) &#8211; Angesichts einer bundesweit zunehmenden Anzahl von Masernerkrankungen sollten sich nicht immunisierte junge Erwachsene so schnell wie möglich impfen lassen. Denn eine Ansteckung kann böse Folgen haben. Mit zunehmenden Erkrankungsalter steige die Zahl der schweren Verläufe, warnt Martin Terhardt vom Berufsverband der Kinder-und Jugendärzte (BVKJ) in Köln. Masern würden häufig begleitet von Lungen- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Köln (dpa/tmn) &#8211; Angesichts einer bundesweit zunehmenden Anzahl von Masernerkrankungen sollten sich nicht immunisierte junge Erwachsene so schnell wie möglich impfen lassen. Denn eine Ansteckung kann böse Folgen haben.</p>
<p>Mit zunehmenden Erkrankungsalter steige die Zahl der schweren Verläufe, warnt Martin Terhardt vom Berufsverband der Kinder-und Jugendärzte (BVKJ) in Köln. Masern würden häufig begleitet von Lungen- und Augenentzündungen. Möglich sei auch eine Entzündung des Gehirns, die sogenannte Masernenzephalitis, die tödlich enden kann&#8230;.<a href="http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12189186/7250043/Junge-Erwachsene-sollten-Masernimpfung-nachholen.html">hier weiterlesen</a></p>
<p>Quelle: http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12189186/7250043/Junge-Erwachsene-sollten-Masernimpfung-nachholen.html</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Reiseimpfungen</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 11:50:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sunnyapo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Impfungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Diphtherie Diphtherie ist eine Infektionskrankheit, die weitverbreitet ist. Eine Impfung gegen Diphtherie ist bei Fernreisen auf jeden Fall empfehlenswert. FSME Gelbfieber Gelbfieber ist eine schwere, durch Viren verursachte akute Infektionserkrankung. Die Erkrankung wird durch Stechmücken übertragen. Grippe Die Grippe (Influenza) ist eine schwere Atemwegsinfektion, die u. a. zu Fieber, Gelenkschmerzen und in schweren Fällen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.1-apo.de/informationen/diphtherie-124/"><strong>Diphtherie</strong></a></p>
<p>Diphtherie ist eine Infektionskrankheit, die weitverbreitet ist. Eine Impfung gegen Diphtherie ist bei Fernreisen auf jeden Fall empfehlenswert.</p>
<p><a href="http://www.1-apo.de/informationen/fsme-160/"><strong>FSME</strong></a></p>
<p><a href="http://www.1-apo.de/informationen/gelbfieber-240/"><strong>Gelbfieber</strong></a></p>
<p>Gelbfieber ist eine schwere, durch Viren verursachte akute Infektionserkrankung. Die Erkrankung wird durch Stechmücken übertragen.</p>
<p><a href="http://www.1-apo.de/informationen/grippe-16/"><strong>Grippe</strong></a></p>
<p>Die Grippe (Influenza) ist eine schwere Atemwegsinfektion, die u. a. zu Fieber, Gelenkschmerzen und in schweren Fällen zu Entzündungen innerer Organe führen kann. Erreger dieser leicht übertragbaren Krankheit sind Influenza-Viren.</p>
<p><a href="http://www.1-apo.de/informationen/hepatitis%C2%A0a-258/"><strong>Hepatitis-A</strong></a></p>
<p>Die Hepatitis A ist eine Viruserkrankung, die zu einer Leberentzündung führt. Die Erkrankung wird durch Schmierinfektion und durch verunreinigtes Wasser und Nahrungsmittel (insbesondere Meeresfrüchte, Muscheln, Salat, Speiseeis) übertragen.</p>
<p><a href="http://www.1-apo.de/informationen/hepatitis%C2%A0b-192/"><strong>Hepatitis-B</strong></a></p>
<p>Vielfach unterschätzt, aber besonders wichtig für Kinder und Jugendliche. Wirksamen Schutz bietet nur die Impfung.</p>
<p><a href="http://www.1-apo.de/informationen/kinderlaehmung-poliomyelitis-242/"><strong>Kinderlähmung</strong></a></p>
<p>Die Poliomyelitis ist eine durch Viren verursachte Krankheit. Die Übertragung erfolgt durch Schmierinfektion, nach der Infektion des Rachens und des Magen-Darm-Traktes kann es zur Beteiligung des Rückenmarkes und Gehirns kommen.</p>
<p><a href="http://www.1-apo.de/informationen/meningokokken-meningitis-243/"><strong>Meningokokken</strong></a></p>
<p>Meningokokken sind weltweit anzutreffen. Die Erkrankung ist besonders häufig in Afrika, Südamerika und Asien. Die Erkrankung kann in Epidemien verlaufen, Einzelfälle häufen sich in den Frühjahrsmonaten.</p>
<p><a href="http://www.1-apo.de/informationen/wundstarrkrampf-tetanus-241/"><strong>Tetanus</strong></a></p>
<p>Die Vorstufe der Tetanusbakterien (Sporen) sind in Erde und Staub unbegrenzt lebensfähig. Die Erkrankung kommt weltweit vor, eine Übertragung von Mensch zu Mensch ist nicht möglich.</p>
<p><strong><a href="http://www.1-apo.de/informationen/tollwut-239/">Tollwut</a></strong></p>
<p>Die Tollwut kommt in weiten Teilen Afrikas, Asiens und Südamerikas, aber auch in Europa vor. Alle Haus- und Wildtiere können befallen sein und als Überträger fungieren. In Deutschland sind an Haustieren, nach Häufigkeit geordnet, vorwiegend Katzen, Rinder und Hunde befallen.</p>
<p><a href="http://www.1-apo.de/informationen/typhus-85/"><strong>Typhus</strong></a></p>
<p>In den meisten Fällen wird die Erkrankung aus tropischen oder subtropischen Ländern importiert. In Deutschland tritt die Erkrankung nur vereinzelt auf.</p>
<p><strong>Quelle: <a href="http://www.impfenaktuell.de/gesund-reisen/reiseimpfungen/">Impfenaktuell.de</a></strong></p>
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		<title>Sicher &amp; Gesund reisen</title>
		<link>http://www.sunny-medinfo.de/impfungen/626-sicher-gesund-reisen.php</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 10:21:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sunnyapo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Impfungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer in andere Länder und Regionen reist, kommt auch mit anderen Viren und Bakterien in Kontakt. Eine gewissenhafte Gesundheitsvorsorge gehört daher zu jeder Reise- und Urlaubsvorbereitung! Impfungen sind dabei die wirksamste und wichtigste Maßnahme. Doch keine Impfung hält ohne Auffrischung lebenslang. Die meisten müssen nach spätestens 10 Jahren aufgefrischt werden, einige auch schon früher. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer in andere Länder und Regionen reist, kommt auch mit anderen Viren und Bakterien in Kontakt. Eine gewissenhafte Gesundheitsvorsorge gehört daher zu jeder Reise- und Urlaubsvorbereitung! Impfungen sind dabei die wirksamste und wichtigste Maßnahme. Doch keine Impfung hält ohne Auffrischung lebenslang. Die meisten müssen nach spätestens 10 Jahren aufgefrischt werden, einige auch schon früher.</p>
<p>In Deutschland gibt es eine Reihe von Ärztinnen und Ärzten, die sich speziell auf dem Gebiet der Reisemedizin fortgebildet haben. Sie beraten individuell, welche Vorsorge und Impfung sinnvoll und notwendig sind. Das ist vor allem abhängig von der Reiseregion aber auch von der Art der Reise, der Jahreszeit und Ihrem bestehenden Impfschutz. Machen Sie spätestens sechs Wochen vor Ihrer nächsten Reise eine Impfkontrolle, dann kann der eventuell fehlende Schutz noch aufgebaut werden.</p>
<p>Reisemedizinische Länderinformationen, Adressen von reisemedizinisch fortgebildeten Ärzten und Apothekern sowie eine Übersicht, welche Krankenkassen die Kosten für Reiseschutzimpfungen übernehmen, finden Sie auf den Seiten des Centrum für Reisemedizin unter www.crm.de.</p>
<p><strong>Quelle: <a href="http://www.impfenaktuell.de/gesund-reisen/reiseimpfungen/">Impfenaktuell.de</a></strong></p>
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		<title>Masernschutz für Südafrika</title>
		<link>http://www.sunny-medinfo.de/impfungen/573-masernschutz-fur-sudafrika.php</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 12:01:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sunnyapo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Impfungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Südafrika-Reisende sollten sich vor Masern schützen, rät der Leiter des Münchner Tropeninstituts, Thomas Löscher. Es gebe derzeit eine &#8220;riesige Epidemie&#8221;, sagte er auf einer Tagung in München. Wer keinen Impfschutz habe und zur Fußball-WM reisen wolle, solle sich impfen lassen. Bei einer Ansteckung könnten Masern in einem von 1000 bis 3000 Fällen zu einer Hirnentzündung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Südafrika-Reisende sollten sich vor <a href="http://www.1-apo.de/informationen/masern-56/">Masern</a> schützen, rät der Leiter des Münchner Tropeninstituts, Thomas Löscher. Es gebe derzeit eine &#8220;riesige Epidemie&#8221;, sagte er auf einer Tagung in München. Wer keinen Impfschutz habe und zur Fußball-WM reisen wolle, solle sich impfen lassen. Bei einer Ansteckung könnten Masern in einem von 1000 bis 3000 Fällen zu einer Hirnentzündung führen, die manchmal tödlich verlaufe. Eine Infektion zeige sich an Ausschlag, hohem <a href="http://www.1-apo.de/informationen/fieber-15/">Fieber,</a> Schwäche und <a href="http://www.1-apo.de/informationen/husten-19/">Husten</a>. Behandeln könne man nicht wirklich, &#8220;wenn man sie hat, dann laufen die Masern ab&#8221;. Hinterher habe man aber in aller Regel einen lebenslangen Schutz.</p>
<p><strong>Quelle: <a href="http://www.welt.de/die-welt/wissen/article7298495/Masernschutz-fuer-Suedafrika.html">Welt.de </a></strong></p>
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		<title>Impfung zur Bekämpfung von Malaria in Sicht</title>
		<link>http://www.sunny-medinfo.de/impfungen/479-impfung-zur-bekampfung-von-malaria-in-sicht.php</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 11:09:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sunnyapo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Impfungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Jahr sterben mehr als 900.000 Menschen an Malaria. Deshalb beraten Experten in dieser Woche in der kenianischen Hauptstadt Nairobi über einen neuen Impfstoff. Dieser hat in den ersten beiden Testreihen erstaunliche Ergebnisse verzeichnet. In drei bis fünf Jahren könnte der Stoff bereit stehen. Malaria gilt als eine der Haupttodesursachen in armen Ländern. Besonders Kinder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Jahr sterben mehr als 900.000 Menschen an <a href="http://www.1-apo.de/informationen/malaria-226/">Malaria</a>. Deshalb beraten Experten in dieser Woche in der kenianischen Hauptstadt Nairobi über einen neuen Impfstoff. Dieser hat in den ersten beiden Testreihen erstaunliche Ergebnisse verzeichnet. In drei bis fünf Jahren könnte der Stoff bereit stehen.</p>
<p>Malaria gilt als eine der Haupttodesursachen in armen Ländern. Besonders Kinder sind von der Krankheit betroffen. Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation WHO stirbt alle 30 Sekunden ein Kind an der Tropenkrankheit. Um die Krankheit endlich einzudämmen, testen Experten seit einiger Zeit einen neuen Impfstoff. Die ersten zwei Testphasen wurden bereits durchgeführt. Experten zufolge ist der Impfstoff erfolgreicher als alle bisher getesteten Präparate.</p>
<p>Die Ergebnisse werden seit Montag der fünften Konferenz der Multilateralen Malaria-Initiative in der kenianischen Hauptstadt Nairobi dargestellt. Noch bis Freitag beraten rund 2.000 Wissenschaftler, Mediziner und Gesundheitsexperten über Möglichkeiten, die Krankheit zu bekämpfen. „Es ist der größte Kongress zur Malaria, den es bisher gegeben hat“, erklärt Lindsay Crouse von der Multilateralen Malaria-Initiative (MIM), die zu dem Treffen eingeladen hat.<br />
In sieben afrikanischen Ländern werden derzeit 16.000 Kinder mit dem RTSS genannten Impfstoff oder einem Placebo geimpft. Die bisherigen Ergebnisse stimmen die beteiligten Forscher optimistisch: Bei mehr als fünfzig Prozent der Kinder, die in Phase 2 untersucht wurden, wiesen die Wissenschaftler tatsächlich einen Impfschutz nach. „Wir sind zuversichtlich, dass wir in drei bis fünf Jahren einen Impfstoff haben, der Kindern mit den anderen Grundimpfungen verabreicht werden kann“, glaubt der Kinderarzt Walter Otieno, der sich an den Feldversuchen beteiligt.</p>
<p>Jetzt geht der neue Impfstoff in die letzte Testphase. „Wenn wir diese Phase überstehen, ist der Impfstoff reif für den Markt“, sagt Walter Otieno. Damit würde der Impfstoff die Malariaprophylaxe revolutionieren. Denn bisher setzt man unter anderem auf Medikamente, die wegen immer neuer Resistenzen der Erreger oft keine große Wirkung haben.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/wissenschaft/medizin/article5061049/Impfung-zur-Bekaempfung-von-Malaria-in-Sicht.html"><strong>Quelle: Welt.de </strong></a></p>
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		<title>H1N1-Impfung: Kassen fordern höhere Beiträge</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 09:20:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sunnyapo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Impfungen]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Millionenkosten der Schweinegrippe-Impfungen sollen aus Sicht der Krankenkassen ab Oktober notfalls mit einer Erhöhung des Beitragssatzes finanziert werden. «Sofern keine Finanzierung aus Steuermitteln erfolgt, wäre eine Alternative, die unterjährige Anpassung des allgemeinen Beitragssatzes (&#8230;) mit voraussichtlicher Wirkung zum 01.10.2009», heißt es in einer Stellungnahme des Spitzenverbands der Gesetzlichen Krankenversicherung GKV. Gehe die Bundesregierung auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Millionenkosten der Schweinegrippe-Impfungen sollen aus Sicht der Krankenkassen ab Oktober notfalls mit einer Erhöhung des Beitragssatzes finanziert werden. «Sofern keine Finanzierung aus Steuermitteln erfolgt, wäre eine Alternative, die unterjährige Anpassung des allgemeinen Beitragssatzes (&#8230;) mit voraussichtlicher Wirkung zum 01.10.2009», heißt es in einer Stellungnahme des Spitzenverbands der Gesetzlichen Krankenversicherung GKV. Gehe die Bundesregierung auf den Vorschlag nicht ein, «dann wird es bei der einen oder anderen Kasse Zusatzbeiträge geben», sagte die Sprecherin des Verbands, Ann Marini, der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Das Bundesgesundheitsministeriums sieht vor, dass die Kassen die Massenimpfung bezahlen. Die Verordnung soll kommende Woche das Kabinett passieren. Eine Anhörung hatte am Vortag keine Annäherung gebracht.</p>
<p>Die Kassen wollen die Sachkosten unter anderem für den Impfstoff tragen. Sie lehnen aber eine Bezahlung der Ärzte vor allem für den Fall ab, dass die ab Herbst geplante Massenimpfung nicht nur in den Gesundheitsämtern bewerkstelligt wird. Derzeit ist noch unklar, inwieweit niedergelassene Ärzte beteiligt werden. In diesem Fall könnten die Kosten rasch von rund 600 Millionen auf eine Milliarde Euro steigen, so die Kassen. Um solche Mehrkosten zu begleichen, wäre rechnerisch eine Beitragssatzerhöhung um rund 0,1 Prozentpunkte nötig.</p>
<p>Der Staatssekretär im Gesundheitsministerium, Klaus Theo Schröder, hat die Forderung der Krankenkassen zurückgewiesen. «Die Impfung ist eine Pflichtaufgabe der Kassen», sagte Schröder in Berlin. Dafür stünden bei den Krankenkassen genügend Finanzmittel zur Verfügung. «Der Ruf nach Beitragserhöhungen ist völlig unangemessen.» Es sei auch nicht richtig vom Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherung GKV, in dieser Situation die Finanzfrage nach vorne zu stellen. «Das entspricht nicht der Verantwortung eines so wichtigen Entscheidungsgremiums und eines so<br />
wichtigen Trägers zur Sicherung öffentlicher Interessen», sagte Schröder.</p>
<p>Quelle: www.pharmazeutische-zeitung.de</p>
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		<title>Zeckenbisse können böse Folgen haben – jetzt impfen lassen</title>
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		<pubDate>Tue, 05 May 2009 12:59:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sunnyapo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Impfungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom Frühling bis zum Spätherbst ist in Deutschland Zeckenzeit. Die Blutsauger können bei ihrem Biss gefährliche Krankheiten übertragen, darunter Borreliose und Frühsommer-Meningo-Enzephalitis (FSME). Die Württembergische Krankenversicherung AG, Tochtergesellschaft des Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot &#38; Württembergische, rät, sich gegen die bisher nicht behandelbare Krankheit FSME impfen zu lassen. Nicht erst bei hochsommerlicher Wärme, sondern schon ab etwa sieben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom Frühling bis zum Spätherbst ist in Deutschland Zeckenzeit. Die Blutsauger können bei ihrem Biss gefährliche Krankheiten übertragen, darunter Borreliose und Frühsommer-Meningo-Enzephalitis <a href="http://www.1-apo.de/informationen/fsme-160/">(FSME)</a>. Die Württembergische Krankenversicherung AG, Tochtergesellschaft des Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot &amp; Württembergische, rät, sich gegen die bisher nicht behandelbare Krankheit FSME impfen zu lassen.</p>
<p>Nicht erst bei hochsommerlicher Wärme, sondern schon ab etwa sieben Grad werden Zecken, im deutschen Sprachgebrauch auch „Holzbock&#8221; genannt, aktiv. Die Tiere, die sich bevorzugt in Unterholz, auf Grashalmen oder Buschzweigen aufhalten, lassen sich im Vorbeigehen von Mensch und Tier abstreifen, von deren Blut sie sich ernähren. Das Verbreitungsgebiet der Zecken beschränkt sich trotz ihrer bevorzugten Lebensräume nicht auf den ländlichen Raum: Auch zu Stadtparks und Hausgärten haben sie über Wirtstiere wie Fuchs und Amsel, Igel und Eichhörnchen Zugang.</p>
<p>Zecken können zahlreiche Krankheiten übertragen: Zu ihnen zählt die Borreliose (auch „Lyme-Borreliose&#8221; genannt), an der sich in ganz Deutschland nach Schätzungen jedes Jahr zehntausende Menschen anstecken. Man nimmt an, dass Borreliose erst im Verlauf einer Blutmahlzeit übertragen wird, bei der Zecken zum Teil mehrere Tage an ihrem Wirt hängen. Daher ist es sinnvoll, aufgefundene Zecken schnellstmöglich mit einer Pinzette zu entfernen. Ist die Krankheit übertragen worden, bildet sich meist nach einigen Tagen oder Wochen um die Bissstelle eine Rötung. Erkrankte klagen über Abgeschlagenheit, <a href="http://www.1-apo.de/informationen/fieber-15/">Fieber</a> und <a href="http://www.1-apo.de/informationen/kopfschmerzen-53/">Kopfschmerzen.</a> Bei fortgeschrittenem Krankheitsverlauf können Herzprobleme, starke Schmerzen und Gelenkentzündungen auftreten. Borreliose kann vom Arzt mit Antibiotika behandelt werden – je früher, desto besser. Eine Impfung gegen die Krankheit gibt es bis heute nicht.</p>
<p>Anders sieht es mit der Frühsommer-Meningo-Enzephalitis <a href="http://www.1-apo.de/informationen/fsme-160/">(FSME)</a> aus, die –insbesondere im süddeutschen Raum und in Österreich – ebenfalls von Zecken übertragen wird: Hier ist eine Impfung möglich. FSME, eine spezielle Form der Hirnhautentzündung, ist nicht auf den Frühsommer beschränkt und wird durch Viren ausgelöst, die das zentrale Nervensystem des Menschen angreifen. Auch FSME beginnt mit <a href="http://www.1-apo.de/informationen/fieber-15/">Fieber,</a> <a href="http://www.1-apo.de/informationen/kopfschmerzen-53/">Kopf- </a>und Gliederschmerzen und kann bis hin zu einer schwerwiegenden Hirnhautentzündung fortschreiten. Auch nach Abklingen der Erkrankung bleiben oftmals Nervenschäden wie beispielsweise Lähmungen zurück. <a href="http://www.cecu.de/1011+M5e1380df060.html"><strong>Lesen Sie hier den gesamten Artikel&#8230;.</strong></a></p>
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		<title>Kritik an HPV-Impfung &#8211; Wissenschaftler für neue Prüfung</title>
		<link>http://www.sunny-medinfo.de/impfungen/352-kritik-an-hpv-impfung-wissenschaftler-fur-neue-prufung.php</link>
		<comments>http://www.sunny-medinfo.de/impfungen/352-kritik-an-hpv-impfung-wissenschaftler-fur-neue-prufung.php#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 11:30:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sunnyapo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Impfungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Fernsehwerbung für die Impfung, überall positive Berichte und Erklärungen zum totalen Schutz gegen den Gebärmutterhalskrebs – und nun muss die angepriesene Impfung erneut ihre Wirksamkeit beweisen, denn Zweifel über den Nutzen sind laut geworden. Der gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) der gesetzlichen Krankenkassen und Mediziner hat aus der öffentlichen Kritik an der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs (HPV-Impfung) Konsequenzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fernsehwerbung für die Impfung, überall positive Berichte und Erklärungen zum totalen Schutz gegen den <a href="http://www.1-apo.de/informationen/gebaermutterhalskrebs-365/">Gebärmutterhalskrebs</a> – und nun muss die angepriesene Impfung erneut ihre Wirksamkeit beweisen, denn Zweifel über den Nutzen sind laut geworden.</p>
<p>Der gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) der gesetzlichen Krankenkassen und Mediziner hat aus der öffentlichen Kritik an der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs (HPV-Impfung) Konsequenzen gezogen. Das höchste Entscheidungsgremium des Gesundheitswesens will nun noch einmal prüfen, ob die HPV-Impfung weiter von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt werden soll. Denn inzwischen sind Zweifel am Sinn der Immunisierung gegen die Humanen Papillomviren aufgekommen, die den gefürchteten Gebärmutterhalskrebs auslösen können. Die “Ständige Impfkommission beim Robert-Koch-Institut” (STIKO) hat vor etwa zwei Jahren die HPV-Impfung für Mädchen von 12 bis 17 Jahren empfohlen. Aufgrund dieser Empfehlung wurde die Impfung in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen aufgenommen. Nach Angaben der Techniker Krankenkasse haben sich ungefähr 40 Prozent der Mädchen in der entsprechenden Altersgruppe impfen lassen.</p>
<p><strong>Keine gesicherten Resultate</strong></p>
<p>Die Position der Gegner: Der wichtigste Kritikpunkt besteht darin, dass es keinerlei abgesicherte Langzeitergebnisse gibt. Den Impfstoff gibt es erst seit ungefähr zwei Jahren. Vor ein paar Monaten, gegen Ende des vergangenen Jahres, haben 13 Wissenschaftler verschiedener Couleur die Impfung definitiv in Frage gestellt. Sie machten deutlich, dass die angebliche Wirkung keiner angemessenen Prüfung unterzogen wurde. Die STIKO wurde aufgefordert, das Verfahren neu zu bewerten. Die Wissenschaftler kritisierten, dass wirklichkeitsferne Schätzungen und Hochrechnungen zu falschen Erwartungen geführt hätten. Zudem wären irreführende Informationen über die Risikofaktoren des <a href="http://www.1-apo.de/informationen/gebaermutterhalskrebs-365/">Gebärmutterhalskrebses</a> in Umlauf gebracht worden. Damit wären Ängste und Schuldgefühle erst entstanden und noch geschürt worden. <a href="http://www.1a-krankenversicherung.org/nachrichten/20090422/2684/kritik-an-hpv-impfung-wissenschaftler-fuer-neue-pruefung/"><strong>Lesen Sie hier weiter&#8230;</strong></a></p>
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